Aktuelles

Schuljahresabschluss

Stand, 04.08.2022 - Helga Schuhmacher, Schulleiterin

Liebe Eltern und Schüler*innen,

ein normales Schuljahr liegt hinter uns, wenn man das so sagen kann. Scheinbar normal, denn die äußerlichen Rahmenbedingungen waren zwar wieder gegeben, aber alle mussten sich irgendwie auch wieder an die Abläufe gewöhnen oder lernten erst ganz neu kennen, wie ein normales Schuljahr so funktioniert. Das klingt seltsam, aber man darf nicht vergessen, dass es Schüler gibt, die bisher nur pandemische Zustände kannten und natürlich war davon auch ein Teil unseres sehr jungen Lehrerkollegiums betroffen.

Ein weiteres Schuljahr mit Corona bedingten und vor allem auch Nicht-Corona bedingten Lehrerausfällen machte uns außerdem wieder das Leben schwer. Bis zu 150 Fehlstunden in der Woche waren streckenweise gegeben, wobei die erfreulichen Ausfälle wegen erneuter vier Schwangerschaften (Wir sorgen bekanntermaßen für unseren Nachwuchs selbst) immerhin noch von zu Hause aus auf irgendeine Art ihre Beiträge leisten konnten. Vor allem Sprachförderstunden mussten entfallen, was für unsere ukrainischen Kinder nicht so zuträglich war. Die lernten vor allem durch ihre Mitschüler, die sie liebevoll aufnahmen. Andere Förderstunden, Coaching und teilweise aber auch den Sport-und Musikunterricht mussten wir kürzen, AGs entfielen sowieso.

Normalität bedeutete auch, dass viele schulprogrammatischen Punkte wieder aufgenommen werden konnten. Das Grundschulprojekt "Schule trifft Stadt", die Praktika der Sekundarschüler mit allen Facetten des Berufsorientierungsthemas konnten wieder durchgeführt werden. Schullandheime, Exkursionen, Ausflüge, Bundesjugendspiele und Abschlussfeiern in den Klassen fanden wieder statt. Möglichst Vieles, wo man möglichst wieder mit allen am Schulleben Beteiligten zusammenkommen und vor Ort kommunizieren konnte. Auch Gremiensitzungen aller Art. Nur die Vorstellung unserer weiterführenden Schule durfte nicht stattfinden. Ein Wermutstropfen im Schuljahr.

Die letzten Ereignisse seien hier noch etwas ausführlicher geschildert:

Da wären unsere zwei Preisträgerinnen beim Schreibwettbewerb der PZ zu nennen; außerdem erhielten wir den Schulpreis mit € 250, weil von unserer Schule die meisten teilgenommen hatten. Ich bin gespannt, welche Entscheidung die 5er/6er dazu fällen, was damit gemacht werden soll.

Dann gab es die Abschlussfahrt nach Hamburg, zu der Elina einen kurzen Bericht verfasst hat: Am Sonntag den 17.07.2022 brachen die Abschluss- Schüler*innen der 9. und 10. Klassen der Verbandsschule im Biet mit dem ICE nach Hamburg auf.

Am Montagvormittag ging es nach einem Frühstück im Hostel in ein Gruselkabinett, welches die gruseligen Geschichten Hamburgs schauspielerisch darstellt. Danach konnten alle in kleinen Gruppen die Stadt erkunden, bevor es dann auf eine Hafenrundfahrt ging. Zum Abschluss des Tages gab es ein Picknick in einem schönen Park an der Alster. Am zweiten Tag durften wir mit einer digitalen Stadtführung die Stadt noch etwas genauer erkunden. Am späten Nachmittag waren alle zusammen in einem gemütlichen Restaurant essen, bevor es eine interessante Führung über die bekannte Reeperbahn gab. Da es am Mittwoch sehr warm war, sind wir alle in ein großes Freibad gegangen, um uns abzukühlen. Am Abend konnten sich alle entscheiden, ob sie in das Musical Wicked gehen möchten oder lieber ins Kino, in den bekannten Film Top Gun. Donnerstags war das Wetter nicht so toll, aber trotzdem haben wir eine geführte Tour auf der Alster gemacht, entweder mit einem Kanu oder mit einem Stand Up Paddle. Nach einem freien Mittag sind wir zum Abschluss noch zusammen Bowlen gegangen. Am Freitag mussten wir leider schon wieder zurückfahren. Wir hatten alle viel Spaß und die Zeit ging viel zu schnell vorbei. Abschlussfahrt

Gleichzeitig gab es endlich wieder eine Studienreise nach England, nachdem im vergangenen Jahr kein Aufenthalt in Groöbritannien möglich gewesen war. Wir ergriffen nun die Gelegenheit, trotz einiger organisatorischer Widrigkeiten, und fuhren - wie im Schulprogramm vorgesehen - mit den 8ern per Bus in Richtung Dover. Auch einige 9er schlossen sich an, die die Reise unbedingt nachholen wollten. Die Mischung sollte sich letztlich als völlig unproblematisch herausstellen, wie die ganze Reise, denn die Schüler benahmen sich sehr passabel. Insbesondere die diversen U-Bahnfahrten in London meisterten sie prima und nörgelten auch nicht, obwohl wir bei 42 Grad laufenderweise unterwegs waren. Wir wollten ja schließlich möglichst alle Orte aufsuchen, zu denen die Schüler zuvor eigens erstellte Präsentationen im Audioformat aufgenommen hatten. Zum Ausgleich waren wir dann in Brighton on Sea zweimal am Strand und im Meer. Auch mit den Gastfamilien waren wir glücklich: lauter nette Leute, die unsere Schüler*innen prima aufnahmen und versorgten und ihnen vor allem sprachlich einiges abverlangten. Auch von denen kam großes Lob zurück, denn man war erstaunt, wie viele unserer Schüler sich sehr gut ausdrücken konnten. Mein Dank geht an dieser Stelle an meine beiden Lehramtsanwärterinnen, Frau Konjevod und Frau Meyer, die mich unterstützt und begleitet haben

Diejenigen, die nicht mitfuhren, kümmerten sich für diese Woche um ein zusätzliches Praktikum.

Studienreise

Da stehen sie - mit Stolz geschwellter Brust - unsere Grundschüler, die sich bei den Bundesjugendspielen Ehrenurkunden erkämpften. Gratulation!

Bundesjugendspiele

Der erste Durchgang mit der Realschulabschlussprüfung hat die Schule verlassen: 19 Schüler*innen. Bemerkenswert an dieser Stelle ist auf jeden Fall, dass unter ihnen 7 SchülerInnen waren, die eine Grundschulempfehlung für die Hauptschule gehabt hatten und es mit dem System der Gemeinschaftsschule schafften. Einen Preis für sehr gute schulische Leistungen erhielten: Elina Sickinger und Denis Beganovic und ein Lob f&uum;r gute schulische Leistungen ging an Johanna Reyle, Nina Bogner und Lena Sichert.

Abschlussprüfung

Abschließend noch ein Foto von der Spendenübergabe seitens Frau Mühldräxler (Elternbeirat) an Frau Biener (Förderverein) und Frau Dittus, nach dem endgültigen Kassensturz zu unserem Sponsorenlauf. Wir haben nun doch die 20-er Marke geknackt und haben mit rund 20700 Euro ein wahnsinniges, unerwartetes Ergebnis eingefahren. Herzlichen Dank hier nochmal an alle Mitarbeiter, Spender, Läufer!

Spendenübergabe

Ich bedanke mich - auch im Namen meines Kollegiums - bei allen, die uns innerhalb des Schulbetriebs oder von außerhalb der Schule bei unserer Arbeit unterstützt haben: bei Firmenvertretern für Praktikantenplätze und Bewerbertage; bei unseren Bildungspartnern und bei Sponsoren für unsere berufsorientierten Projekte; bei den Sponsoren und Spendern, die unsere Musik an der VIB und unseren Förderverein unterstützen, bei der Polizei, der Feuerwehr und dem Bauhof. Mein Dank gilt nicht zuletzt dem Schulträger bzw unserer neuen Bürgermeisterin, Fr. Dr. Wagner, die viel Liegengebliebenes wieder angestoßen hat.

Dank an alle Beschäftigten der KZB, an unsere "Rückenwindmitarbeiterinnen" und den Förderverein, der wieder viel ermöglichte.

Ich bedanke mich vor allem bei meinem Kollegium, bei meiner Sonderpädagogin, Frau Wolf, und den drei Schulbegleiter*innen, die mit uns Inklusion umsetzen. Ich freue mich mit unseren frischen und zukünftigen Müttern, Frau Papini, Frau Frick, Frau Staudacher und Frau Huttenlocher, die wir im nächsten Schuljahr nur teilweise wieder an Bord haben werden. Ich freue mich f&uum;r Fr. Niesporek, die durch ihre Zusatzausbildung nun als Sonderpädagogin arbeiten wird, leider nicht mehr bei uns. Vielen Dank an unsere Sekretärin, Frau Staude, die nun auch ein vollständiges Schuljahr hinter sich hat, an Frau Nitsche, unsere Schulsozialarbeiterin, und an Herrn Nitsche, unseren Hausmeister, den Raumpflegerinnen!

Unseren beiden diesjährigen FSJ-Kräften, Frau Beyza und Seyda Ekiz, wünschen wir alles Gute für ihre Zukunft in ihrer Verwaltungstätigkeit.

Ich wünsche uns allen eine erholsame Auszeit und hoffe sehr, dass das kommende Schuljahr deutlich weniger anstrengend wird wie das vergangene.

Ihre
Helga Schuhmacher



Sponsorenlauf am 02. Juli 2022

Stand, 17.07.2022 - Helga Schuhmacher, Schulleiterin

Bei schönstem Wetter starteten wir mit den Bläserklassen in den Sponsorenlauf für den guten Zweck. Nein, die liefen natürlich nicht mit ihren Instrumenten im Kreis rum! Sie gaben unserem sportlichen Event den Startschuss! Endlich gab es eine Auftrittsmöglichkeit für unsere 4er, die wegen der Pandemie nie eine Chance gehabt hatten zu zeigen, was sie in zwei Jahren (teilweise mit Fernlernunterricht) gelernt hatten.

Sponsorenlauf

Der Elternbeirat hatte sich organisatorisch ins Zeug gelegt und somit lief alles rund, während die Schüler*innen und einige Kollegen und Mütter und Väter ebenfalls rund liefen. Verrückt mit anzusehen, mit welcher Hartnäckigkeit manche Schüler unterwegs waren, auch diejenigen, die nach einiger Laufzeit ins Gehen umschwenkten. Das spielte ja letztlich keine Rolle, ob man durchs Rennen die Runden erlief oder durchs Gehen. Es ging um einen guten Zweck. Auch die Rundenanzahl oder die Sponsorenanzahl der einzelnen Schüler war völlig wurschd - alle trugen etwas zu diesem großen Ziel bei.

Sponsoerenlauf

Auch wenn das Endergebnis immer noch nicht ganz feststeht, kann man jetzt schon sagen, dass wir bei einem Betrag von ca 18.000 Euro rauskommen werden! Wir freuen uns, die Hälfte davon an Familie Dittus in Neuhausen spenden zu können. Frau Dittus war über viele Jahre ehrenamtlich, tw. als Vorsitzende des Fördervereins, an der Schule tätig - wie schön, dass man sich revanchieren kann, auch wenn der Anlass weniger schön ist. Die Schüler waren sich einig, dass man vor Ort helfen sollte. Die andere Hälfte wandert diesmal in unsere eigenen Kassen, so dass auch alle Schüler auf irgendeine Art wieder profitieren werden, sei es durch die immer wieder neu zu bestückenden Pausenspielgeräte oder weil wir diverse Autorenlesungen, Berufsorientierungsprojekte oder Präventionsprogramme aus der Fördervereinskasse finanzieren. Es gibt immer genug, was der Förderverein bezuschusst oder gar ganz übernimmt.

Dass wir noch ein Malprojekt der Dritt-und Viertklässler unterbringen konnten, freut uns ebenso. Frau Marlies Hartmann konnte in der Aula der Sekundarstufe dazu ihre eigenen Werke vorstellen. Herr Lutz als stellvertretender Bürgermeister nutzte die Gelegenheit, um Eltern nochmal auf den weiteren Ausbau der Gemeinschaftsschule und den Bildungscampus hinzuweisen.

Sponsoerenlauf

Ich freue mich über den großartigen Erfolg und bedanke mich für den Einsatz bei allen, die auf ihre Art dabei waren!



Besuch von der Bundestagsabgeordnete Stephanie Aeffner

Stand, 11.07.2022

Grüne Bundestagsabgeordnete Stephanie Aeffner besucht die Verbandsschule im Biet anlässlich des EU-Projekttages

Wieso hat Deutschland Waffen an die Ukraine geliefert? Müssen wir hierzulande Angst vor einem Krieg haben? Und könnte es passieren, dass es im Herbst erneut zu einem Lockdown kommt? Diese und viele weitere Fragen haben die Schüler*innen der Verbandsschule im Biet Stephanie Aeffner gestellt. Anlässlich des EU-Projekttags an Schulen stand die grüne Bundestagsabgeordnete für Pforzheim und den Enzkreis bei einer offenen Fragerunde in der Aula Rede und Antwort.

Insbesondere der Krieg in der Ukraine beschäftigte die Schüler*innen im Gespräch mit der Politikerin. Auf die Frage, ob es bald Krieg in Deutschland geben könnte, verwies Stephanie Aeffner auf einen der vielen Vorteile der Europäischen Union. "Sowohl in der EU als auch in der NATO gibt es eine Beistandsverpflichtung, die uns schützt. Der Angriff auf einen Mitgliedsstaat löst eine Verteidigung aller aus. Das ist ein Risiko, das Putin nicht eingehen wird", erklärte die Abgeordnete.

Weshalb Deutschland Waffen an die Ukraine geliefert hat, begründete sie mit dem Recht aller Staaten, sich gegen einen völkerrechtswidrigen Angriff selbst zu verteidigen. Bei der Selbstverteidigung dürfen auch alle anderen Staaten gegen den Angriff unterstützen. Sie unterstrich aber auch, dass Gewalt den Krieg nicht beenden wird. "Am Ende muss es eine Verhandlungslüsung zwischen der Ukraine und Russland geben. Dazu muss Putin erkennen, dass er mit seinem Überfall auf die Ukraine keinen Erfolg hat und er mit dem Krieg auch Russland großen Schaden zufügt. Wir unterstützen die Ukraine, damit sie nicht einfach von Russland überrannt wird", sagte Stephanie Aeffner.

Der Krieg in der Ukraine war auch die Antwort auf die Frage, weshalb aktuell alles teurer wird. Die Abgeordnete erklärte, wie die Bundesregierung darauf reagiert. Beispielsweise ist das 9-Euro-Ticket eine Unterstützung für die Menschen, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind. Das Ticket ist neben dem Energiegeld oder den verschiedenen Sonderzahlungen eine von vielen Maßnahmen der Regierung, um die Menschen in Deutschland finanziell zu entlasten.

Mit Blick auf den Herbst und das kommende Schuljahr kam bei den Schüler*innen die Frage auf, ob sie sich erneut auf einen Lockdown einstellen müssen. "Nein, das glaube ich nicht. Da aber leider immer noch zu viele Menschen nicht geimpft sind und wir keine Impfpflicht haben, müssen wir gut vorbereitet sein, um besser und schneller zum Schutz der Bevölkerung reagieren zu können", erklärte Stephanie Aeffner.

Zum Abschluss der eineinhalbstündigen Fragerunde wurden Fotos mit der Politikerin gemacht, die sich für das vielseitige Interesse der Jugendlichen bedankte.



Kurzbericht der Jugendsozialarbeit

Stand, 29.04.2022 - - Madeleine Nitsche - Jugendsozialarbeiterin

Mädchen*theatergruppe

Im letzten Jahr begann eine tolle Kooperation mit der Theaterschachtel Neuhausen: Gemeinsam führten wir für junge Mädchen* und Frauen* ein Ferienprojekt durch (die Jugendsozialarbeit hat an dieser Stelle mehrfach hiervon berichtet)

Sandra Weiland, meine Kollegin aus der offenen Jugendarbeit in Tiefenbronn, die Theaterschachtel und ich, die Jugendsozialarbeiterin der Bildungsregion, entschlossen uns dazu, aus dem einmaligen Projekt ein festes Angebot zu machen und mit der Gruppe weiterzuarbeiten. Aufgrund einiger Erschwernisse reduzierte sich die Gruppe leider auf zwei Teilnehmerinnen, sodass wir einen neuen Anlauf gestartet hatten.

Seit dem 19. März hat sich nun eine zehnköpfige Gruppe gefunden, die gemeinsam an einem Theaterstück feilt. Barbara Brandhuber, die leitende Theaterpädagogin, begeistert die Teilnehmerinnen mit vielen Übungen und ihrer offenen Art. Gemeinsam mit Sandra Weiland oder mir treffen wir uns regelmäßig samstags - entweder in der Theaterschachtel oder im Jugendraum Tiefenbronn - und proben, reden und haben jede Menge Spaß.

Theatergruppe

Am 2. April konnten die Mädchen* gemeinsam mit Barbara das Theaterstück "Zickenalarm" anschauen, was ebenfalls für Begeisterung sorgte. Im Juli werden wir zusammen zur Mädchenkonferenz der LAG Mädchenpolitik BW im Rahmen des Projekts "You matter" nach Stuttgart fahren und unsere Gruppe präsentieren, aber auch einen kleinen Workshop für die anderen Mädchen* aus den Projektgruppen geben.

Mein bzw. unser Dank gilt vor allem der Theaterschachtel, Matthias und Anne für die wunderbare Kooperation, die geprägt ist von Wertschätzung und Liebe zur Sache, aber auch Barbara Brandhuber, die sich bereiterklärt hat, die Gruppe zu betreuen. Ohne den Förderverein der Theaterschachtel wäre es nicht möglich gewesen, dieses kostenfreie Angebot für Mädchen* zu realisieren. Der Förderverein des Theaters ist von diesem "Projekt" überzeugt und unterstützt uns, indem er die Kosten für die Theaterpädagogin übernimmt. Ohne diese finanzielle Förderung hätten wir die Mädchen*theatergruppe nicht weiterführen können. Wir sagen: Herzlichen Dank!

Theatergruppe
Theatergruppe



Kurzbericht der Jugendsozialarbeit

Stand, 14.04.2022 - - Madeleine Nitsche - Jugendsozialarbeiterin

Es geht Schlag auf Schlag weiter mit den Modulen der diesjährigen Jugendleiterschulung an der Verbandsschule im Biet:

Am 29.3.und 30.3.22 fanden auf der Burg Steinegg mit der schon bestehenden Gruppe von 14 Teilnehmer*innen Modul 2 und Modul 3 statt. Am Morgen wurden die Nachbarn ganz sicher aufmerksam auf die gut gelaunte Jugendgruppe, die den Weg von der ViB hinunter zur Burg lief.

Juleica Gruppe

Nach dem Erste-Hilfe-Kurs stand an diesen beiden ganzen Tagen eine praxisreiche Schulung an. Zuerst arbeiteten die Schüler*innen zu Themen wie Entwicklungsphasen im Kindes- und Jugendalter oder Gruppendynamik inkl. Rollen und Leitungsstilen. Abwechselnd zur Gruppenarbeit erhielten die Teilnehmer*innen Idee für Übungen und Spiele mit Gruppen, die sie später betreuen. Am zweiten Tag auf der Burg stand das eigentlich trockene Thema "Rechtsgrundlagen" an, aber durch zahlreiche Gespräche und Praxisbeispiele konnte auch dies gut angenommen werden.

Die Gruppe hat sich durch diese Module noch besser gefunden und lernte, wie wichtig es ist, sich zu vertrauen und gemeinsam Ziele zu haben. In einer Klasse zu sein ist die eine Sache, aber sich außerhalb der Schulstruktur ganz anders kennenzulernen und als Team zu wachsen ist eine ganz andere, neue Sache. Viele neue Ideen für Bereiche, in denen die Teilnehmer*innen aktiv sein möchten, wurden gefunden und werden nach und nach gemeinsam in Konzepte verwandelt.

Im Mai wird ein Coolness Training an einem Wochenende stattfinden, in dem die Schüler*innen erste Inhalte zum Umgang mit Konflikten erlernen können und im Juni dann im Modul STRESSfrei vertiefen werden.

Juleica

Premiere einer trägerübergreifenden Jugendleiterschulung im Enzkreis

Noch in der gleichen Woche fand am Wochenende ebenfalls das erste Modul der trägerübergreifenden Juleica Schulung für Jugendliche und junge Menschen im Enzkreis statt. In vergangenen Berichten und in der Presse stand hierzu schon sehr viel.

Dieses neue Großprojekt wird von miteinanderleben e.V. in Kooperation mit dem Jugendring Enzkreis e.V. und des Jugendreferats des Landratsamt Enzkreis durchgeführt. Insgesamt 14 Teilnehmer*innen aus dem gesamten Enzkreis nehmen im Premierenjahr teil. Am Wochenende des 2.und 3.4. habe ich mit Unterstützung meiner Kolleginnen aus der Bildungsregion Wiernsheim und dem Jugendtreff Little Aize das Grundlagenmodul durchgeführt. Die Besonderheit war, dass die Teilnehmer*innen sich vorher nicht kannten und mit unterschiedlichsten Motivationen dabei waren. Geeint hat sie jedoch ihr Engagement in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.

Juleica traegeruebergreifend

Dass eine Jugendleiterschulung für ehrenamtlich aktive Jugendliche und junge Erwachsene im Prinzip an jedem Wirkungsort sinnvoll wäre, zeigte allein die Tatsache, dass die Plätze innerhalb von 2 Wochen ausgebucht waren. Einige Schüler*innen der GMS Heckengäu lauschten gespannt, wie das Ehrenamtskonzept an der ViB gestaltet ist und dass diese Schulung einzigartig ist an einer Schule.



Kurzbericht

Stand, 25.03.2022 - - Madeleine Nitsche - Jugendsozialarbeiterin

über den Workshop im Rahmen der Kriminalprävention in den 9. Klassen

Bereits im letzten Jahr konnte mit Maximilian Pollux vom Verein Sichtwaisen e.V. ein Referent gefunden werden, der in den 9. Klassen über sein Leben als straffällig gewordener Jugendlicher und junger Erwachsener berichtet hatte. Dies kam sehr gut an und entsprach genau dem Wunsch der Jugendsozialarbeit an der Verbandsschule im Biet, ein Format im Bereich Prävention zu finden, das die Sprache der Jugendlichen spricht.

Am Donnerstag, den 17. März konnte nun auch in den aktuellen 9. Klassen dieser neue Baustein im Gesamtkonzept "Prävention" an der ViB durchgeführt werden. In diesem Jahr und auch zukünftig wird Mehdi Askari mit den Jugendlichen reden und ihre Fragen beantworten. Mehdi erzählte authentisch und "real" aus seiner Jugend mit Kriminalität und Gefängnis, falschen Kontakten und Entscheidungen, die er damals getroffen hatte. Die Schüler*innen lauschten gespannt, was er erlebt hat und wie sich eine falsche Entscheidung auf das ganze Leben eines Heranwachsenden und seiner Familie auswirken kann. Vereinzelt kamen Fragen seitens der Schüler*innen, die deutlich zeigten, dass sie dieses etwas "andere" Format im Bereich Prävention sehr berührt und ihnen mit Sicherheit noch längere Zeit Stoff zum Nachdenken bietet.

Mehdi Askari hat kein Bedürfnis, "cool" zu wirken oder aus Vorsicht "Unwahrheiten" zu erzählen, sondern kann durch seine Erzählungen und die Art, wie er mit der Klasse spricht, Reflexion und Selbstkritik bei den Zuhörern anregen, ohne den pädagogischen Zeigefinger zu heben.

Kriminalprävention

Neben vielen Zitaten hat mich eines besonders getroffen und auch die Klasse wurde plötzlich ganz still: "Die Straße oder das Gefängnis machen keine M&a7uml;nner, sondern wenn überhaupt, dann brechen sie Dich!" und: "Als junger Mann denkst Du, dadurch wirst du zum Mann, aber es verpasst dir einen Knacks, es bringt dir Depressionen und allerlei dunkle Dinge…es macht dich härter, aber nicht zum Mann." Welche Konsequenzen all dies für ihn hatte, zeigte Mehdi Askari eindrucksvoll und ehrlich auf.

Wichtig war und ist ihm aber vor allem zu zeigen, dass es wichtig ist, an sich zu glauben und trotz aller Widrigkeiten im Leben, egal ob durch oder in der Familie oder durch die Gesellschaft, die nicht gut zu dir ist, deinen Weg zu finden. Er hat ihn gefunden und imponierte dadurch die Jugendlichen. Irgendwann kam für Mehdi Askari der Entschluss, etwas für die Menschen zu tun und soziale Arbeit zu studieren. Aber das ging nicht so einfach, sondern war ein harter Weg. Denn es hieß nach dem Knast, einen Job finden und abends auf die Abendschule zu gehen, um das Fach Abi nachzuholen. Doch er hat es geschafft! Nun ist er in Klassen und Gruppen aktiv, teilt mit diesen seine Geschichte. Er betreut zudem junge Straffällige und erreicht mit dieser Arbeit so viel mehr, als er früher konnte, als es ihm wichtig war, "ein starker Mann mit Namen zu werden."

Dass nicht nur ich als Jugendsozialarbeiterin aus pädagogischer Sicht einen überaus positiven Eindruck hatte, zeigte kurz nach dem Workshop in der Pause folgendes Gespräch mit zwei Jungs aus Klasse 9, die sonst sehr kritisch und nicht einfach zu erreichen sind. Sie riefen mich zu sich und meinten: "Danke Frau Nitsche, dass Sie diesen Workshop und diesen Menschen organisiert haben für uns! Endlich spricht jemand unsere Sprache und wir fühlen uns angenommen, anstatt belehrt. Dass Mehdi die Kurve in seinem Leben gekriegt hat und jetzt sowas macht, ist so stark."Auch das Feedback der Klassenlehrer*innen war sehr positiv und eröffnete ein Gespräch mit den Schüler*innen und mit mir.

Kriminalprävention

In Zukunft wird dieses Modul fest installiert und ist bereits jetzt in Planung für das neue Schuljahr.
Danke Sichtwaisen e.V. für dieses Format!



Erste Hilfe Kurs im Rahmen der Juleica Ausbildung

Stand, 11.03.2022 - Madeleine Nitsche - Jugendsozialarbeiterin

Bericht der Jugendsozialarbeit an der Verbandsschule im Biet

Auch in diesem Jahr bilde ich wieder engagierte Schüler*innen zu Jugendleiter*innen aus. Selbst wenn die Pandemie diesen Schwerpunkt der Arbeit in der Bildungsregion immer wieder fast zum Erliegen bringt, sind die Jugendlichen jedes Jahr aufs Neue hoch motiviert und die Anzahl der Bewerbungen für diese Ausbildung ist immer höher als es Plätze gibt. Das zeigt deutlich, dass entgegen aller Unkenrufe ein freiwilliges Engagement an der Schule, aber auch im Verein oder Kirche unter Jugendlichen beliebt ist.

Wir starteten am Dienstag, den 8.3.22 morgens mit dem ersten Modul, das seit 2018 in Kooperation mit dem Arbeiter Samariter Bund (ASB) Pforzheim Enz realisiert wird. Norbert Vogt ist unser langjähriger Ausbilder und auch mein Ansprechpartner für die Ausbildung der Schulsanitäter*innen an der ViB. Darüber hinaus gehört zum Gesamtkonzept auch die Ausbildung der "Pausenhelfer*innen" in der Grundschule und der "Junior Schulsanitäter*innen" ab Klasse 5.

Am Dienstag und Mittwoch lernten die zukünftigen Jugendleiter*innen, wie der ASB überhaupt entstanden ist und staunten nicht schlecht, dass zu dessen Aufgabengebiet auch die Betreuung in Fußballstadien gehört. Für das zukünftige Engagement der Schüler*innen war aber vor allem wichtig, die Grundlagen der Ersten Hilfe zu erlernen und sich für all die möglichen Vorfälle in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen vorzubereiten. Sie lernten Verbände richtig anzulegen und konnten sich mit viel Spaß und Humor auch gegenseitig verarzten. Eine besondere Herausforderung war die Wiederbelebung, die mit Hilfe der Dummy Puppen hautnah und praktisch geübt wurde. Und weil Wiederbelebung langweilig klingt, hat eine Schülerin auf meine Nachfrage hin dafür einfach folgende Umschreibung gewählt: "Puppen geküsst".

Juleica erstes Modul

Juleica erstes Modul

Juleica erstes Modul

Kontakt:
Jugendsozialarbeiterin Madeleine Nitsche
madeleine.nitsche@miteinanderleben.de
Tel: 07234 806 99 94
Mobil: 0157-805 405 10
Webpräsenz auf Padlet: https://padlet.com/schulsozialvib/nitsche



letztes virtuelles Meeting

Stand, 15.02.2022 - Helga Schuhmacher (Rektorin)

Herzliche Einladung zu einem letzten virtuellen Meeting an der Verbandsschule im Biet in Neuhausen, der Gemeinschaftsschule für alle, die in freundlich ländlicher Umgebung und in familiärer Atmosphäre zur Schule gehen wollen!

Wir werden Ihnen gerne noch einmal für Informationen unseren Link öffnen, sollten Sie bisher noch keinen Einzeltermin wahrgenommen haben. Weiter unten finden Sie die Einwahldaten.

Sinnvollerweise schauen Sie sich vorher noch unsere diversen Präsentationen zur Schulform allgemein, der Verbandsschule im Speziellen, zu den Fächern und zu unserem Alleinstellungsmerkmal "JuleiCa" an. Auch eine Schulhausbesichtigung ist hinterlegt. Auch ein Link zu der you-tube-Seite steht zur Verfügung.

Wir freuen uns, Sie als Besucher begrüßen zu dürfen: Am Freitag, den 25. Februar, 15 bis 17 Uhr.

Für weitere Fragen im Vorfeld oder wegen eines Einzeltermins wenden Sie sich gerne an schulleitung@vib-neuhausen.de

Hier noch unsere Schule in you-tube - der Link zum you-tube-Kanal

Und hier finden Sie den Link für unser Gespräch.

Der Link dazu ist: https://public.senfcall.de/diegmsverbandsschuleimbietstelltsichvor
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Rap anstatt Gewalt

Stand, 24.02.2022 - Madeleine Nitsche - Jugendsozialarbeiterin

Osterferienprojekt in der Bildungsregion Tiefenbronn Neuhausen

Rap gegen Gewalt

Rap gegen Gewalt

Die Rap-Workshops an der ViB gehören mittlerweile im wahrsten Wortsinn schon zum guten Ton. Auch in diesem Jahr bietet Schulsozialarbeiterin Madeleine Nitsche in Zusammenarbeit mit dem Rapper Samadhi in den Osterferien vom 19.04. - 23.04.22 für interessierte Jugendliche und Schüler*innen der Verbandsschule ab 12 Jahren (auf Anfrage auch jünger) ein Rap-Projekt an. Schnell sein lohnt sich, denn die maximale Teilnehmer*innenzahl liegt bei zwölf Personen.

Das Projekt findet gemeinsam mit Rapper und Künstler Samadhi statt, der selbst auch beruflich in der Musikbranche tätig ist und mit Künstlern wie BAUSA oder anderen durch ganz Deutschland fährt. Samadhi kennt den Hintergrund vieler Hip-Hop Größen und lässt die Jugendlichen daran teilhaben. Auch Künstler Skilla 199 ist als Special Guest an zwei Tagen dabei. Doch im Projekt geht es um viel mehr als bloße Theorie. Die Teilnehmenden lernen

Die Teilnahmegebühr beträgt durch die Unterstützung verschiedener Partner lediglich 25€ für die gesamte Woche, inklusive Verpflegung und Materialien.

Anmeldungen durch direkte Kontaktaufnahme mit Madeleine Nitsche, über die Anmeldeformulare, die in der Schule ausliegen oder als Download vom Padlet der Jugendsozialarbeit. Alle weiteren Informationen finden sich auf den Flyern, die an zentralen Stellen ausliegen.

Kontakt:
Jugendsozialarbeiterin Madeleine Nitsche
madeleine.nitsche@miteinanderleben.de
Tel: 07234 806 99 94
Mobil: 0157-805 405 10
Webpräsenz auf Padlet: https://padlet.com/schulsozialvib/nitsche



Mädchen*theater ab 10 Jahren

Stand, 24.02.2022 - Madeleine Nitsche - Jugendsozialarbeit Bildungsregionen Neuhausen + Tiefenbronn Verbandsschule im Biet: 

Wir haben an dieser Stelle schon davon berichtet: In den Herbstferien 2021 fand ein Mädchen-Theaterprojekt im Rahmen von "you matter" der LAG Mädchenpolitik, gefördert durch den Bund, statt. Daraus entwickelt hat sich nun ein festes Jugendtheater-Angebot für Mädchen in der Bildungsregion Tiefenbronn Neuhausen, das in Kooperation mit dem Jugendraum Tiefenbronn und der Theaterschachtel Neuhausen (+Förderverein der Theaterschachtel) durchgeführt wird. Was wir mit diesem Angebot erreichen wollen?



Erinnern statt vergessen

Stand, 15.02.2022 - Franziska Bucher

Auf diesen Weg hat sich die Klasse 9a im Rahmen eines Bildtafelprojekts des Kulturamts Pforzheim gemacht.

Neben einer Vorortbesichtigung am Platz der Synagoge sowie einer geschichtlichen Einführung zur Bombardierung Pforzheims, am 23.02.1945, hatten die Schüler*innen auch die Möglichkeit einem Zeitzeugen im Rahmen des Unterrichts all ihre Fragen zu stellen. Beeindruckende Schilderungen und Erfahrungen, die unter die Haut gingen, berichtete der damalige Bewohner Pforzheims. Durch ihn sind alle noch einmal auf andere Art und Weise mit dem Schrecken dieses Ereignisses in Berührung zu kommen. Die Klasse 9a bedankt sich deshalb noch einmal recht herzlich für die Zeit und den Besuch bei Herrn Bolz.

Im Anschluss waren die Schüler*innen dazu aufgerufen, eine Fotografie vom damaligen Pforzheim künstlerisch neu zu interpretieren und damit dem Vergessen vorzubeugen.

Gedenktafel

Vielfältige und überzeugende Kunstwerke sind in diesem Projekt entstanden, sodass das Erinnern im Vordergrund stand und es dadurch hoffentlich zu keinem Vergessen mehr kommen wird.

Bildtafelprojekt



Investion in Bildung

Stand, 10.02.2022 - e-paper.pz-news.de

Das Land unterstützt den Ausbau der Verbandsschule mit Millionenbetrag - lesen Sie den von der PZ veröffentlichen Artikel
weiterlesen ...



Einwahldaten für die GMS-stellt-sich-vor

Stand, 05.02.2022 - Helga Schuhmacher (Rektorin)

Sehr geehrte interessierte Eltern, liebe Schüler*innen,
hier finden Sie den Link für unser Gespräch, das Sie bei Doodle terminiert haben.

Der Link dazu ist: https://public.senfcall.de/diegmsverbandsschuleimbietstelltsichvor
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Sollte es technische Probleme geben, rufen Sie bitte direkt 07234-980100 an oder
schreiben Sie an schulleitung@vib-neuhausen.de



Schnupper- und Informationsnachmittag

Stand, 26.01.2022 - Helga Schuhmacher (Rektorin)

Erneute Änderung! "GMS stellt sich vor"

Einzelführungen dürfen nicht vor Ort, sondern müssen online durchgeführt werden - Tragen Sie sich trotzdem gerne weiterhin in die DOODLE-Liste ein.

Wir treffen uns dann virtuell. Allerdings wäre es sinnvoll, wenn Sie sich zusätzlich per Email unter schulleitung@vib-neuhausen.de melden würden, damit wir Ihnen jeweils den LINK zukommen lassen können. Auf dieser Seite wird er ab 06. Februar auch zu finden sein.



Schnupper- und Informationsnachmittag Änderung

Stand, 18.01.2022 - Helga Schuhmacher (Rektorin)

Informationsnachmittag GMS Aenderung

Hier noch der Link zum doodle-Termineintrag:
doodle.com/poll/5git65f9pn5ky6t2?utm_source=poll&utm_medium=link



Schnupper- und Informationsnachmittag

Stand, 13.01.2022 - Helga Schuhmacher (Rektorin)

Informationsnachmittag GMS



Weihnachtsgrüße aus der VIB, Ihrer Schule vor Ort

Stand, 17.12.2021 - Helga Schuhmacher (Rektorin)

Liebe Eltern und Interessierte,

wir gingen mit Zuversicht ins neue Schuljahr, waren die Inzidenzen doch vielversprechend niedrig. Keiner wollte zu dem Zeitpunkt so recht glauben, dass sich das ändern könnte. Endlich sollten wir wieder normalen Unterricht machen können! Unsere Jahresplanung war gefüllt, mit allen m&o9uml;glichen Terminen, die ein regelmäßiges Schuljahr so beherrschen und darüber hinaus mit Extraplanungen, die wieder Leben reinbringen sollten.

Grundschüler hatten doch eine gute Auswahl an AGs, die wir kohortengetreu anboten, Aktionen wie Fackeln selbst herzustellen, waren möglich. Danke, Frau Weible.

Fackeln selbst gemacht

Einige Schüler in der Sekundarstufe konnten ihre JuleiCa-Ausbildung starten, auf die sie schon so lange gewartet hatten, und dann auch mit kleinen Ehrenamtsjobs einsteigen. Realbegegnungen standen vor allem im Berufsorientierungsplan an, nachdem hier die beiden vergangenen Jahre recht wenig möglich gewesen war:

Die achten Klassen konnten ihre Motivationstage zum Auftakt durchziehen, sehr spannend, dass wir diesmal das ScienceLab dabei haben konnten.

Die Klassen 9 und 10 durften im Berufspraktikum Erfahrungen sammeln. Unsere Schülerfirma sorgte auf der AZUBI-Messe im Biet wieder für das Catering, dafür trafen sich einige Schüler*innen in der Schulküche mit unserem AES-Kollegen Herrn Gleich und Frau Demir, die mit ihnen Süßes und Salziges aus der türkischen Küche zubereiteten.

Unser bereits vor zwei Jahren gewonnener Kooperationspartner, die Firma PKT in Tiefenbronn, durfte uns endlich zu einer Betriebsbesichtigung einladen. Zwei neue Kooperationen mit der Firma Locher in Huchenfeld und Hagenlocher in Hamberg konnten endlich gegründet werden.

Super, dass sich einige Schüler für das Technikprojekt "Sonnenliege" fanden und wir mit Thomas Hagenlocher starten konnten. Hier entsteht eine Sonnenliege für den Schulhof mit Metallrahmen und einer Holzkonstruktion. Unsere Kooperationspartnerin vom IB, Fr. Schulte, ist mit im Boot. Endlich gibt es an unserer Schule wieder ein fassbares angewandtes BO-Projekt.

Theater

Auch das Schüler-Projekt "Bänke für den Schulhof" konnte im Rahmen von VIB-for-LIFE zum Ende kommen. Die VIB hat endlich wieder ein paar Sitzgelegenheiten für Schüler. Danke Frau Schulte, Herr Böttcher und Herr Kautz.

Theater

Auch Autorenlesungen schafften wir noch rechtzeitig: Timo Bussalp stellte in der Grundschule seine Bücher vor und Maja Nielsen konnte die 4er und 5er für ihre Sachbücher erneut begeistern.

Dann konnten wir immerhin drei interne Wettbewerbe aufstellen: Das Kürbisschnitzen der 5.-Klässler. Die beste Weihnachtsadventstür in der Sekundarstufe und die besten Bilder für die diesjährige Geschenkpapieraktion mit dem Lionsclub-Heckengäu. Alle Sieger werden am letzten Schultag nach der kleinen Andacht prämiert.

Zunehmend mussten wir unsere Planungen aber wieder zurückfahren. Der Leseabend mit dem Förderverein war schon geplant und wurde - hoffentlich nur - verschoben. Unser alljährliches Weihnachtskonzert musste auch wieder abgesagt werden. Wir suchen nun Spender für unsere desolate Bläserklassenkasse, die bereits dreimal wegen ausgefallener Events kein Geld verdienen konnte.

Corona bescherte uns zunehmend Lehrerausfälle, an manchen Tagen fehlte ein Viertel der Belegschaft, manche über lange Strecken. Wir schafften es dennoch irgendwie, bis Weihnachten durchzuhalten. Gott sei Dank hielten sich die Coronafälle in den Klassen in Grenzen, so dass der Alltag relativ gut zu meistern war.

Wir schauen dennoch zuversichtlich aufs nächste Jahr und freuen uns schon auf das Schulfest im Sommer.

Mein besonderer Dank gilt auch in diesem Jahr wieder unserem Förderverein, der uns so Vieles ermöglichte: Wir bekamen superschöne Sitzcubes für die Grundschule und Bose-Lautsprecher für die Klassenzimmer. Außerdem hat sich der Förderverein bei den Lernbrücken im Sommer noch finanziell eingebracht, so dass wir die Gruppen besser fördern konnten.

Mein Dank geht weiterhin an alle Betriebe, die uns durch ihre Kooperation unterstützen, va. beim Bewerbertag!

Weiterer Dank geht an Frau Mettler-Braun von BBQ und Frau Humboldt von der Bundesagentur für Arbeit, die als ständige Begleiterinnen in unserem Haus integriert sind; auch an Frau Schulte vom IB, die KooBo-Projekte im Technikbereich begleitet.

Dank auch an unsere SchulbegleiterInnen: Frau Rothfuß und Herr Steffe, die unseren inklusiv beschulten Kindern zur Seite stehen; und dem neuen Dreierteam, das uns bei Rückenwind unterstützt und teilweise schon mit bei den Lernbrücken war: Frau Thelen, Frau Cavar und Frau Sparn.

Ich bedanke mich bei unseren neuen FSJ-lern, Seyda und Beyza Ekiz, die großen Einsatz bringen; bei allen Ehrenamtlichen, die durch Eigeninitiative oder über ihren Verein für ein erweitertes Schulprogramm sorgen und/oder unsere Schüler fit fürs Leben machen: Herr Riegger (Geldlehrer- finanziell unterstützt von Familie Iken aus Lehningen), Frau Riegger (Telefoncoaching); unsere Jugendbegleiterinnen Frau Thelen, Frau Cavar und Michelle Kastori; unsere Lesepatin Frau Demir, unsere Hausaufgabenhelferinnen: Frau Murawa, Frau Friedrich, unsere AG-Leitungen vom SV Eutingen.

Ich wünsche allen oben Genannten, meinem Kollegium, meiner Sekretärin im ersten Jahr - Frau Staude -  meinem Hausmeister, unseren Reinigungskräften, unserem Caterer-Team, allen Schülerinnen und Schülern und allen Eltern ein vor allem gesundes Jahr!

Folgenden Termin dürfen Sie sich vormerken:

Freitag, den 18.02.22, um 16 Uhr können sich Eltern zusammen mit ihren Viertklässlern Zeit nehmen, unseren Info-Nachmittag für die Gemeinschaftsschule zu besuchen. Zuvor werden wir den vierten Klassen aller unserer zuführenden Schulen die Möglichkeit einräumen, einen Schnuppertag bei uns zu verbringen, wenn es die Corona-Lage zulässt.



Mädchen*theaterprojekt

Stand, 24.11.2021 - Madeleine Nitsche, Jugendsozialarbeit Bildungsregionen Neuhausen und Tiefenbronn und an der Verbandsschule im Biet



in Kooperation mit dem Jugendraum Tiefenbronn und der Theaterschachtel Neuhausen


Gefördert vom Bundesprogramm "Demokratie leben!" des BMFSFJ

In den Herbstferien haben zehn Mädchen im Alter von 10 bis 15 Jahren vom 01.11.2021 - 05.11.2021 auf der Bühne der Neuhausener Theaterschachtel Einblicke in die Kunst des Schauspiels erhalten und konnten dieses Medium nutzen, um ihre Lebenswelt als Mädchen* bzw. junge Frau* darzustellen.

Bereits im Lockdown hatten meine Kollegin Sandra Weiland vom Jugendraum Tiefenbronn und ich die Ausschreibung zu dem Projekt "You Matter! Mädchen* Power Politik" der LAG Mädchen*politik entdeckt und uns mit einer Idee beworben. Einige Wochen später kam die positive Nachricht, dass wir mit neun weiteren Aktionsgruppen in Baden-Württemberg ausgewählt wurden. Nachdem wir im virtuellen Jugendraum bereits Besucherinnen angesprochen, in der Schule ebenfalls in den Klassen dafür geworben und auch überall sonst Werbung für das Projekt gemacht hatten, folgten zwei Informationstreffen in der Verbandsschule im Biet und auch in der Theaterschachtel selbst.

Durch Teamspiele und den Schutzraum in der Theaterschachtel konnten die Mädchen offen über ihre Gedanken, ein Mädchen* oder eine Frau* zu sein, sprechen. Sie sind zu einer tollen Gruppe zusammengewachsen, welche sich gegenseitig vertraut und an einem Theaterstück zum selbigen Thema begonnen hat zu arbeiten. Gemeinsam erarbeiteten sie die für sie gefühlten Vor- und Nachteile des Lebens einer jungen Frau* bzw. eines jungen Mädchen*, diskutierten über ihre Erfahrungen im Alltag und über ihre Träume und Wünsche. Sie haben Statements erarbeitet und im Theaterstück szenisch eingesetzt, um der Welt zu zeigen, dass Frauen* noch lange nicht gleichberechtigt behandelt oder in ihrem Tun respektiert und akzeptiert werden. "Da ist noch viel nötig", sagten die Mädchen* und jungen Frauen* und waren sich einig, dass dieses Projekt erst den Anfang darstellte.

Workshop-Teilnehmerin Lena hat es auf den Punkt gebracht: "Feminismus heißt Gleichstellung, nicht Männerhass."

Die Mädchen*-Theatergruppe wird sich weiterhin mindestens zwei Mal monatlich treffen und sich über Themen wie Gleichberechtigung, Belästigung und vieles mehr austauschen. Anne von der Vring wird gemeinsam mit den Mädchen und der Jugendsozialarbeit in der Theaterschachtel Neuhausen an dem theaterpädagogischen Teil weiterarbeiten, sodass wir irgendwann ganz sicher auch für die Öffentlichkeit sichtbar werden.

Im Jugendraum Tiefenbronn werden wir an Text und Gruppendynamik feilen und die Mädchen* und jungen Frauen weiterhin "empowern" und ihnen eine Stimme verleihen. In Zeiten der Pandemie und auch, weil der Bedarf da ist, werde ich zusätzlich eine virtuelle Gesprächsrunde mit den Mädchen* per Videokonferenz durchführen. Es freut mich sehr, mit Anne von der Vring eine neue Kooperationspartnerin in der Bildungsregion gefunden zu haben. Ihr Engagement und ihre Liebe zum Theaterschauspiel, verbunden mit der Vision, dieses auch für junge Leute attraktiv zu machen und diese Kunst einzusetzen, um junge Menschen zu stärken, ist in meinen Augen nicht selbstverständlich! Vielen Dank an die Theaterschachtel und ihren Förderverein.
Theataer
Theater



Kurzbericht BEATZ'n'Biet

Stand, 07.08.2021 - Madeleine Nitsche, Jugendsozialarbeit Bildungsregionen Neuhausen und Tiefenbronn



Jugendkulturevent in der Bildungsregion Tiefenbronn Neuhausen

schon seit Anfang Juli liefen eine Reihe von Beatbox Workshops für Jugendliche ab 12 Jahren, zwei Mal online und einmal in Präsenz an der Verbandsschule im Biet in Neuhausen. Der krönende Abschluss dieses neuen Formats war für den 31.7.21 im Jugendraum Tiefenbronn geplant.

Dass die beiden Jugendsozialarbeiterinnen von miteinanderleben e.V. Sandra Weiland (offene Jugendarbeit) und Madeleine Nitsche (Schulsozialarbeit an der Verbandsschule) nicht nur ihren eigenen Wirkungsort im Jugendraum Tiefenbronn oder an der Schule in Neuhausen verstehen, sondern vielmehr dem Begriff Bildungsregion mit ihren Projekten Inhalt verleihen, zeigt sich auch dieses Mal. BEATZ'n'Biet - der Beatboxcontest für junge Menschen soll ein neues Highlight für Jugendkultur in der Bildungsregion werden und konnte seine Premiere letzten Samstag feiern.

"Ich liebe es live zu spielen, mit euch zu interagieren und euch mit in meine Musik und in meine Welt zu nehmen" schrieb der Rapper Skilla199 (bürgerlicher Name: Jan Grönke) nach dem Event auf seinem Instagram Account. Auch Workshopleiter und Beatboxer Sherif (bürgerlicher Name: Nadim Al Sherif) war begeistert und konnte gemeinsam mit Beatboxkumpel Raylative am Abend auch noch sein Können zeigen. Zwei der Teilnehmer der Workshops traten gegeneinander an und waren bei ihrem ersten Auftritt- zumindest nach außen hin - kaum nervös. Leider konnten die vier anderen Teilnehmer der Workshop Reihe am Abend aus privaten Gründen nicht teilnehmen, haben aber schon jetzt verlauten lassen, dass sie dies im näähsten Jahr gern nachholen würden.

Besonders erfreulich war, dass sich drei externe Jugendliche zum Contest angemeldet hatten (Beissa, Keffo und Crusher) und in einer eigenen älteren Teilnehmergruppe gegeneinander antraten. Hier gewann Beissa und durfte sich über einen Audiopreis der Marke Teufel freuen. Im ersten Battle des Abends mit den zwei jüngeren Teilnehmern "The Cobra" und "Rythlin" machte Letzterer ganz knapp das Rennen.

Auch wenn der Begriff Contest oder Battle sehr nach Wettbewerb klingt, war es doch an jeder Stelle des Abends zu spüren, dass es kein Konkurrenzdenken gab. Jeder für jeden, miteinander statt gegeneinander - Hauptsache, Musik und Kunst fühlen.

Der Garten des Jugendraums Tiefenbronn lud perfekt zu einem gemütlichen musikalischen Abend ein. Lichterketten vor der Efeu Wand, bunte LED Spots an den Wänden und die minimalistische Bühne aus Paletten, gemütliche Lounge Stühle und Couch und Paletten Möbel machten das Ambiente perfekt. Jugendliche Helfer*innen, die schon mehrfach ehrenamtlich an der Schule oder im Jugendraum geholfen haben, taten dies auch dieses Mal wieder und wurden mit einem außergewöhnlichen Abend belohnt.

All dies zeigt deutlich, dass solche Events nicht nur Spaßfaktor sind, sondern vielmehr im außerschulischen Bereich große Wirkung zeigen und nicht nur junge Menschen miteinander verbinden. Ehrenamtliches Engagement, das bereits durch die Jugendleiter*innen - Ausbildung an der Verbandsschule im Biet beginnt, kann hier weitergeführt werden und in den Gemeinden auf den unterschiedlichsten Wegen wirken.

Nicht zuletzt möchten sich Weiland und Nitsche bei den Künstlern bedanken, die einzig die Kosten der Anfahrt nach Tiefenbronn in Rechnung stellten und auch sonst mit ihnen ihre Vision teilen.

Die Verbandsschule im Biet stellte für das Event sämtliche Technik frei zu Verfügung, die Gemeinde Tiefenbronn unterstützte bei der Anschaffung der neuen Chilllounge Stühle und der Jugendfonds Enzkreis unterstützte die beiden Jugendsozialarbeiterinnen mit einem finanziellen Zuschuss.
beatz
beatz
beatz



Abschluss-Nachrichten Schuljahr 2020/2021

Stand, 02.08.2021 - Helga Schuhmacher, Schulleiterin



Liebe Leser und Leserinnen unserer Schulnachrichten!

Und noch ein weiteres seltsames Schuljahr, das hinter uns liegt. Der eingeschränkte Start aufgrund von Kohortenbildung ermöglichte uns nur begrenzt, den Schülern eine Mittagspause zu bieten, die AGs enthielt bzw. wo sie gemütlich zum Essen zusammenkommen konnten. AGs kamen aufgrund der geringen Schülerzahl nicht zustande. Beim Essen mussten wir in minimalen Zeitschienen Kleingruppen durchschleusen, die sich dann auch noch entsprechend beeilen mussten, um den Raum schnellstens für die nächsten freizumachen. Die Organisation drumherum machte uns wenig Spaß. Einige Schüler ließen sich dadurch komplett vom Mittagstisch abschrecken.

Unser Interimsaufenthaltsraum fiel einem zweiten Lehreraufenthaltsraum zum Opfer, so dass alle Schüler irgendwie in der Mittagspause zu bändigen waren. Während dieser Zeit wurde wieder klar, wie eng wir gerade mit Räumlichkeiten bestückt sind und wir fanden es umso schlimmer, dass die Baumaßnahme noch nicht einmal angefangen worden war, die die Auslagerung der Cafeteria zur Folge hätte und damit die Umverteilung von Schülern auch auf diese Räumlichkeiten. Wie wir mittlerweile wissen, ist das Projekt derzeit wegen der fehlende Haushalte nicht auf den Weg zu bringen. Hier macht sich große Frustration im Kollegium und vor allem bei mir als Schulleitung breit.

Corona bedingter und vor allem auch Nicht-Corona bedingter Lehrerausfall machten uns außerdem das ganze Schuljahr das Leben schwer. 100 Fehlstunden waren streckenweise gegeben, wobei die erfreulichen Ausfälle wegen dreier Schwangerschaften (Wir sorgen für unseren Nachwuchs selbst) immerhin wegen des Fernlernunterrichts nicht so ins Gewicht fielen, weil die Kolleginnen dennoch ihrer Arbeit nachgehen konnten. Im normalen Schulbetrieb wäre das gar nicht aufzufangen gewesen. Weggefallener Sportunterricht ermöglichte außerdem, dass anderer Fachunterricht stattdessen gegeben werden konnte.

Nach der langen Fernlernzeit, die für manche Schüler schlussendlich zum Desaster wurde, versuchten wir noch möglichst viel zu tun, was den Schülern andere Perspektiven bieten konnte, als nur ans Lernen (vor den Bildschirmen) zu denken: Mit den 9ern gings ins Theater. Die 8er durchliefen ein 14-tägiges Werkstattpraktikum beim IB und hatten ganz reguläKr und vor Ort ihren Bewerbertag.

Wir setzten noch einige Sporttage sowohl in der Grundschule als auch in der Sekundarstufe an, einschließlich Würstchenbraterei seitens der SMV und großes Eisessen, gestiftet vom Förderverein. Die 5er holten ihr Sozialtraining mit Frau Nitsche nach. Alle waren noch irgendwie auf Wandertagen, Kleinere schafften es ins Monbachtal oder zum Imker nach Hamberg, Größere bis zum Döner-Imbiss. Eltern-Schüler-Hocketse im Freien waren auch möglich und die Schüler unserer Abschlussklassen konnten wir mit einer kleinen Abschiedsfeier in ihren nächsten Lebensabschnitt schicken.

Da unsere Bläserklassen in der Grundschule immer Onlineunterricht gehabt hatten, war es möglich, dass sie am letzten Schultag den Gottesdienst umrahmten, der auf dem Schulhof stattfinden konnte. Somit kamen da alle Grundschüler zusammen und mit den Sekundarstüflern gabs am Ende auch noch eine Schülervollversammlung. Wir endeten eigentlich fast wie immer und spürten insgesamt eine gute Stimmung unter den Schülern.

Auch in diesem Jahr bedanke ich mich nicht bei allen Mitstreitern in ausführlicher Form. Sie dürfen sich an dieser Stelle alle angesprochen fühlen. Ich bedanke mich gerne wieder bei den Eltern, die unseren Einsatz während des Fernlernunterrichts so lobend erwähnt haben und bei denjenigen, die dankbar waren, dass wir die Präsenzzeiten so groß wie möglich gehalten haben und auch bei jenen, die erkannt haben, dass eine Dauerpräsenz unserer Abschlussschüler von Weihnachten bis zur Prüfung keine Selbstverständlichkeit war. Ich bedanke mich bei meinen KollegInnen und Frau Nitsche, unserer Schulsozialarbeiterin, die sehr viel Einsatz gebracht und den Kontakt mit den Kindern gehalten haben.

In der Grundschule wird auch in diesem Sommer auf "Lernbrücken" verzichtet, in der Sekundarstufe werden einige lustvolle LernerInnen da sein, um Inhalte zu vertiefen.

Wir freuen uns mit unseren frischen und zukünftigen Müttern, Frau Eichhorn, Frau Kunz und Frau Siebler, die wir im nächsten Schuljahr leider nicht an Bord haben werden. Wir freuen uns für Frau Schönhardt, die in Pension gegangen ist. Auch für Frau Kunkis, die in einer Minifeier im Juni von uns "entlassen" wurde. Unseren beiden diesjährigen FSJ-Kräften, Frau Kassem und Herrn Schäfer, wünschen wir alles Gute für ihre Zukunft, wobei Frau Kassem bereits seit April ihr Pharmaziestudium aufgenommen hat. Vielen Dank an unsere neue Sekretärin, Frau Staude, die sich schon ganz gut bei uns eingelebt hat und an Herrn Nitsche, unseren Hausmeister!

Ich wünsche uns allen eine erholsame Auszeit und hoffe sehr, dass das kommende Schuljahr deutlich weniger anstrengend wird wie das vergangene.

Ihre
Helga Schuhmacher
Schulleiterin

PS: Immer wieder suchen wir nach Jugendbegleitern, die unsere Schule stundenweise in vielfältiger Hinsicht bereichern. Melden Sie sich gerne und fragen Sie, was es damit auf sich hat, unter schulleitung@vib-neuhausen.de

Den Mittleren Bildungsabschluss an der Werkrealschule haben erreicht:
Kevin Kristof, Jason Kunz, Matteo Morlock, Lenny Niclas, Sarah Bogner, Gülhizar Deveci, Jana Dittus, Amira Gentile, Annabell Kastori, Vanessa Kestler, Melina Kulack, Leonie Niederwolfsgruber, Sandra Schneider, Anna Tippl

Den Hauptschulabschluss haben erreicht:
Tim Essig, Leon Geringer, Luca Maisenbacher, Manuel Marin, Lukas Mühlpfordt, Fabian Reich, Gabriel Reich

Schulleitung und Kollegium wünschen für den weiteren Werdegang Glück, berufliches Weiterkommen, persönliche Weiterentwicklung und Zufriedenheit.

Auszeichnungen für besonders engagiertes Lernen während des FLUs erhielten:
Luan Hildebrandt, Alina Broda, Luisa Eichfuß, Amaranta Perri, Julian Röhrich, Luca Marsala, Jana Wiedemann, Milo Lamprecht, Levi Lamprecht, Jana Heinrichsen, Noah Sickinger, Alexandra Arlitt, Amelie Biener, Fabian Jost, Benjamin Spieth, Celina Medcher, Elleynie Ott, Tim Sickinger, Fabio Marsala, Fynn Friedrich, Noah Alker, Antony Lumia, Sophia Brasdat, Emily Dinkel, Elina Sickinger, Nina Bogner, Johanna Reyle, Lea Holzhauer.

Ein Lob für vorbildliches Lernverhalten erhielten:
Alexandra Arlitt, Amelie Biener, Vanessa Lumia, Kiara Klittich, Felix Knapschinski, Benjamin Spieth, Riya Samra, Betriz Do Carmo, Elleynie Ott, Sophia Brasdat, Emily Dinkel.

Ein Lob für gute schulische Leistungen erhielten:
Nina Bogner, Jana Dittus, Lena Sichert, Sandra Schneider.

Einen Preis für gute schulische Leistungen erhielt:
Elina Sickinger

Ein Lob für besonders soziales Engagement erhielten:
Samantha Bauer, Kiara Klittich, Elleynie Ott, Kevin Kristof

Herzlichen Glückwunsch!
Schuhmacher,
Schulleiterin



unsere Schule in youtube

Stand, 08.02.2021 - Helga Schuhmacher, Schulleiterin


hier der Link zum you-tube-Kanal



Elterninfo der Grundschüler

Stand, 24.11.2020 - Helga Schuhmacher, Rektorin

Die staatlichen Pforzheimer Gymnasien/ein Überblick
Flyer

Kontakt zur Jugendsozialarbeiterin

Stand, 19.11.2020 - Madeleine Nitsche - Jugendsozialarbeit Bildungsregion Neuhausen/Tiefenbronn-

Madeleine Nitsche - Jugendsozialarbeit Bildungsregion Neuhausen/Tiefenbronn - miteinanderleben e.V.

Kontakt
Raumnummer: 016
Telefon: 07234/806 99 94
NEU Mobil: 0157-805 405 10 NEU
E-Mail: madeleine.nitsche@miteinanderleben.de
Facetime oder Skype nach Termin: madeleine.nitsche@miteinanderleben.de
Instagram: schulsozialarbeit.vib
FB: https://fb.me/schulsozialarbeit.vib
Website: www.miteinanderleben.de

unsere Kooperationen

Stand, 17.12.2021 - Helga Schuhmacher, Rektorin

Wir freuen uns über zwei Firmen, die wir für unser Berufsorientierungsportfolio gewinnen konnten. Zum einen ist es die Firma PKT aus Tiefenbronn und zum anderen die Firma TESIMAX aus Steinegg, die uns zukünftig regelmäßig mit Betriebsbesichtigungen und praktischem Werken vor Ort einen Einblick in ihre Berufsfelder "Technischer Konfektionär" und 2Verfahrens-bzw. Werkzeugmechaniker"…. geben werden. Die Unterzeichnung der beiden Kooperationsverträge fand im Rahmen des WBS-Unterrichts in den 8.Klassen statt. Berufswelt In den vergangenen 10 Jahren sind wir einige Kooperationen eingegangen, aus denen interessante und handfeste Projekte hervorgingen:

Mit der Firma Würsig planten und bauten unsere Schüler eine Spielegerätehütte für die Grundschule, mit der Firma Benitz wurde eine Biotoplandschaft angelegt. Mit der Firma Holzhauer kam zunächst ein Insektenhotel und später ein Hochbau für die Kernzeitbetreuung hinzu. Die Firmen PLM und Bystronic hatten bzw haben Schülergruppen zu Gast, die vor Ort an den CNC-Maschinen Schachspiele, Bücherständer oder Handyhalter konstruieren und bauen konnten. Im Grünen Wald wurde neben der Betriebsbesichtigung auch in der Küche Hand angelegt und ein Nachtisch gezaubert. Das Altenpflegeheim St. Josef in Steinegg hat jüngst im Projekt "Brücken bauen" mit uns kooperiert. Die GSL Neuhausen ist bei unserem alljährlichen "Bewerbertag" dabei, lädt uns als Aussteller auf die Herbstschau ein bzw. hat unsere Schülerfirma als Cateringanbieter bei der Azubimesse im Boot, die im Oktober zum zweiten Mal stattfinden wird.

Zwei neue Kooperationen mit der Firma Locher in Huchenfeld und der Schlosserei Hagenlocher in Hamberg konnten 2021 gegründet werden.

Erklärfilm zur Gemeinschaftsschule

Stand, 15.01.2017

Das Kultusministerium erklärt die Gemeinschaftsschule in Baden-Württemberg
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Aufruf

Stand, 09.10.2016

Wir suchen immer Ehrenamtliche, die Lesepaten, Hausaufgabenbegleiter oder Lernbegleiter werden oder ins Nachhilfenetz der Schule aufgenommen werden wollen. Auch Menschen, die mit unseren Nicht-Deutsch-sprechenden Schülern begleitende Lerneinheiten machen, sind gesucht. Kooperationsangebote jeder Art dürfen an uns herangetragen werden, ob für kurzfristige Projekte oder übers ganze Schuljahr. Auch weitere Spender oder Patenschaften für unsere Bläserklasse sind uns willkommen. Ach ja: Spender für Schulobst, das wir gern direkt von Ihren Bäumen ernten, um es dann direkt in die Schulcafeteria zu bringen, könnten wir auch gut gebrauchen. Was Sie auch immer anspricht - Setzen Sie sich einfach kurz mit uns über die Schulemail in Verbindung. Wir finden einen Job für Sie gegen eine kleine Ehrenamtsentschädigung. Wir melden uns sicher! schulleitung@vib-neuhausen.de