Aktuelles

ViB bei Jugend trainiert für Olympia

Stand, 17.05.2019 - Ellen Schöneck


"Jugend trainiert", eine Veranstaltung, bei der die ViB seit Jahren vertreten ist. Am Dienstag, den 7.5.2019 war es wieder so weit. Mit zehn Jungen und sechs Mädchen starteten wir Richtung Buckenberg zum Fußballwettbewerb der Grundschulen.

Gegen eine nicht zu unterschätzende Konkurrenz aus dem Enzkreis konnten wir uns einen tollen vierten Platz bei den Jungenmannschaften und einen überraschenden zweiten Platz bei den Mädchenmannschaften erkämpfen.

Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmer.

Jugend trainiert fuer Olympia

Bedanken möchten wir uns bei den Eltern/Großeltern, die den Mannschaftstransport unterstützt haben und natürlich bei unserer FSJ-Kraft Benita Willadt, die die Mädchenmannschaft trainiert.

Musicalaufführung

Stand, 09.05.2019


Musical

KUNST im Kulturhaus Osterfeld

Stand, 08.04.2019 - H. Schuhmacher, Rektorin

Die neuen VIB Vocs der Verbandsschule sind eine ganz besondere Truppe, denn sie verstehen sich als Team und haben einfach nur Lust und Spaß bei ihren Auftritten. Kein komisches Gezicke und keine pubertären Anwandlungen, sondern überzeugende Auftritte, die absoluten Showcharakter haben - weiter so, Mädels! Mit euch macht's so richtig Spaß!

Sch&oum;n, dass wir auch mit Bildern und Giacometti-Figuren dabei waren.

Kurz vor dem Auftritt:
ViBVocs

Regionaler Fachtag "Jugendbegleiter vor Ort"

Stand, 08.04.2019 - H. Schuhmacher, Rektorin

Wir waren Gastgeber für ein neues Format, das das Kultusministerium zusammen mit der Jugendstiftung entwickelt hat. Es geht darum, eine Plattform der Begegnung zwischen Verantwortlichen, Schulleitungen und Ehrenamtlichen zu ermöglichen, wo außer Vorträgen noch Workshops für alle Beteiligten angeboten werden. Die Verbandsschule wurde aus zwei Gründen als Veranstaltungsort ausgewählt: zum Ersten, weil wir neu ins Jugendbegleiterprogramm eingestiegen sind und zum Zweiten, weil wir dies aufgrund unseres Konzeptes "Werde Juleica und übernimm Verantwortung an deiner Schule" getan haben, denn unsere Ehrenamtlichen werden sich fast ausschließlich aus der eigenen Schülerschaft rekrutieren. Wir stellten an diesem Nachmittag einem breiten Publikum unser Konzept vor. Wir freuen uns, die VR-Bank Enz Plus eG als unseren Sponsor für die Ausbildung gewonnen zu haben.

Die VIB Vocs und unser Catering beeindruckten wieder einmal mehr bei dieser Veranstaltung. Danke den Schülern und den KollegInnen, die mitgeholfen haben.

Jugendbegleiter

Wir freuen uns auch über Sie, die Sie an unserer Schule im Rahmen des Jugendbegleiterprogramms ebenfalls mitarbeiten wollen. Melden Sie sich doch einfach - wir finden sicherlich einen Job für Sie!

Bericht der Schulsozialarbeit

Stand, 08.04.2019 - Madeleine Nitsche (Diplom- Sozialpädagogin, AGT Trainerin) miteinanderleben e.V.

Es ist leider schon einige Zeit her, dass ich einen kleinen Bericht zu den aktuellen Entwicklungen im Rahmen des Ehrenamtskonzepts an unserer Schule schreiben konnte. Es läuft unheimlich viel in diesem Bereich, auch weil wir noch ganz am Anfang stehen und sich immer wieder neue Möglichkeiten auftun. In den folgenden Zeilen werde ich hoffentlich nichts vergessen, aber versuchen einen kleinen Einblick der letzten Monate zu geben.

Schulsanitätsdienst
Beginnen möchte ich mit einem sehr großen Thema, dass Sie vermutlich auch schon der Presse entnommen hatten. Wir haben durch die neue Kooperation mit dem ASB Pforzheim Enz an unserer Schule einen Schulsanitätsdienst installieren können. Darüber hinaus wurden vor einer Woche 17 (!) Junior- SchulsanitäterInnen ausgebildet, die sozusagen die Vorstufe zum Schulsanitätsdienst darstellen. Sie werden die aktuell 5 engagierten "großen" SchulsanitäterInnen unterstützen, bei Ihnen hospitieren und kleinere Verletzungen behandeln. Im neuen Schuljahr werden die "Juniors" dann auch die Ausbildung zum großen Dienst machen und, wenn sie die Prüfung erfolgreich ablegen, werden wir hier einen noch größeren Pool an engagierten SchülerInnen im Sanitätsdienst haben, die nicht nur die Pausenzeiten mit Rundgängen abdecken, sondern auch bei AG's oder Projekten dabei sein können oder bei gr&oum;ßeren Events. Vor kurzem konnte man die entsprechend eingekleideten SchülerInnen auch im Polarion entdecken, wo sie im Rahmen des Wintersporttages quasi im Dienst waren. Aber auch die Grundschule kommt in diesem Konzept nicht zu kurz, denn wir haben schon zum zweiten Mal erfolgreich eine ganze Klasse zu sogenannten PausenhelferInnen ausgebildet. Sie werden in der Grundschule als AnsprechpartnerInnen bei Verletzungen agieren.

Sozialhelfer

JuleiCa- Schulung - Qualifizierung von engagierten SchülerInnen an der Schule
Wie ich in meinem Bericht am Anfang des Jahres schrieb, haben wir seit Februar auch wieder eine Gruppe von SchülerInnen, die sich von mir zu JugendleiterInnen ausbilden lassen, um dann später in einem Engagement-Feld Verantwortung zu übernehmen und beispielsweise den Pausenraum oä. betreuen. Nachdem wir im Februar den Erste-Hilfe-Kurs mit allen 20 Teilnehmern durchgeführt hatten, wurden bzw. werden die restlichen Module in 2 Gruppen durchgeführt. Da es schwierig ist, eine so große Gruppe im Rahmen der JuleiCa- Schulung zu qualifizieren, haben wir die Gruppe der Jüngeren auf den Juli und September geschoben und zunächst 12 SchülerInnen ausgebildet. Dazu ging es, wie im Vorjahr auch, für zwei Tage auf die Burg Steinegg und das Wochenende (STRESSfrei) wurde direkt an der Schule durchgeführt.

Jugendbegleiter
Jugendbegleiter

Zur Belohnung gab's dann auch wieder ein gemeinsames Pizzaessen in der Pizzeria Gli Ori di Sicilia. An dieser Stelle ein großes Dankeschön dafür, dass wir immer wieder zu Ihnen kommen dürfen und Sie uns ein "Special Angebot" machen!

Fazit
Nach nun mehr einem Jahr, in dem ich als Jugendsozialarbeiterin in der Bildungsregion Tiefenbronn / Neuhausen und an der Verbandsschule im Biet (ViB) tätig bin, hat sich so Einiges getan und ich konnte u.a. meine Vision der Ehrenamtsarbeit mit SchülerInnen hier umsetzen. In diesem Konzept erhält das ganze Projekt "Bildungsregion" mit dem Gedanken, dass sich "die Schule für das Gemeinwesen öffnet und das Gemeinwesen für die Schule" nochmals ein ganz anderes Gesicht. Denn: SchülerInnen, die sich hier zu JugendleiterInnen ausbilden lassen und erste Schritte des ehrenamtlichen Engagements gehen, sind meist auch in Vereinen, Kirchen oder anderen Institutionen zu finden und können so ihr Wissen und ihre Erfahrung weitergeben.

Klassenfahrt

Stand, 14.03.2019 - Feger, Klassenlehrerin

nach Stuttgart in das Theaterhaus

Am 22.01.2019 machte sich die Klasse 8 der Verbandsschule im Biet mit ihrer Klassenlehrerin auf nach Stuttgart ins Theaterhaus, um sich das Stück "Was heißt hier Liebe?" anzuschauen. Es geht bei diesem Stück um Paul und Paula, die zum ersten Mal die große Liebe erleben, mit allen Höhen und Tiefen, die dazugehören: Schmetterlinge im Bauch, Ärger mit den Eltern, Stress in der Schule, die Angst vor dem ersten Mal, Unsicherheiten verbunden mit Schönheitsidealen, die einem in sozialen Medien vorgegaukelt werden. Das Stück stellt viele Fragen und gibt auf witzige, überzeugende, offene und mutige Weise die passenden Antworten. Ein Stück mit tollen Schauspielern, das mitreist und die Lebenssituation vieler Jugendlicher beeindruckend darstellt.

Theaterhaus

Kurzbericht

Stand, 11.01.2019 - Madeleine Nitsche (Diplom Sozialpädagogin)

der Schulsozialarbeit zum gemeinsamen Jahresabschluss mit "Juleica Team" - SchülerInnen der Verbandsschule im Biet

Das neue Jahr hat schon begonnen, aber ich möchte Ihnen noch einen kleinen Eindruck über den gemeinsamen Jahresabschluss mit den erfolgreich ausgebildeten JugendleiterInnen unserer Schule geben. Durch die vergangenen Berichte zu den einzelnen Modulen und auch dem gesamten Konzept dieser neuen Qualifikation von engagierten SchülerInnen sind Sie bereits im Bilde davon, was sich hier im Jahr 2018 neben all den anderen Dingen getan hat.

Für das freiwillige Engagement wollte ich mich noch einmal ganz persönlich bei den Mädels und Jungs bedanken und habe mit allen 14 Jugendlichen einen gemeinsamen Jahresabschluss durchgeführt. Hier sollten sie einmal nur Spaß haben und nichts tun müssen. Also entschieden wir gemeinsam, am Samstag, den 22.12.18 den, für uns dann wirklich, letzten Schultag zusammen zu verbringen. Von 20:00 bis 01:00 Uhr war die Schule ausschließlich für die Juleica SchülerInnen geöffnet und wir aßen gemütlich Raclette, wichtelten und haben im Anschluss noch im Musiksaal auf gefühlt 50 Kissen, einen Filmabend miteinander verbracht. Eine riesige Wand, ein damit verbundenes riesiges Bild, reichlich Knabbersnacks und gute Laune komplettierten die gesamte Atmosphäre.

Bereits um 18:30 Uhr halfen mir vier Freiwillige bei den Vorbereitungen und so konnten wir pünktlich beginnen, auch wenn der Abend etwas länge als geplant, verlief. Wobei dies somit auch deutlich zeigt, dass diese Gruppe eine richtige Gemeinschaft geworden ist und gern Zeit miteinander verbringt. Natürlich erhielten die SchülerInnen ein kleine Aufmerksamkeit, wie Sie den Fotos entnehmen können. Ich suchte eine absolut passende Karte aus, die wir dann auf Wunsch der Jugendlichen noch alle unterschrieben. Sie können sich vielleicht vorstellen, was diese kleinen Dinge, sei es auch nur diese Idee mit den Unterschriften, in mir als Sozialpädagogin bewirken.

DAS ist es, was man nicht erzwingen kann, aber sich selbstständig entwickelt. Es entsteht, wenn man einer zusammengewürfelten Truppe Zeit dafür lässt und ihnen eine gemeinsame Aufgabe gibt. Verantwortungsübernahme hört sich vielleicht für den einen oder anderen anstrengend an, aber das ist es nicht allein, denn diese SchülerInnen erleben eine Wertschätzung für das, was sie tun, denken und zu sagen haben. "Ehrenamtsarbeit" im schulischen Kontext zahlt sich aus - und dass dies in diesem ersten Jahr schon spürbar war, war nicht unbedingt zu erwarten.

Mein Dank gilt in erster Linie den SchülerInnen, die sich der Herausforderung gestellt und sich nicht nur für die Ausbildung Zeit genommen haben, sondern auch für das unterschiedlichste Engagement an der Verbandschule im Biet.

Darüber hinaus natürlich ein großes Dankeschön an den Förderverein, der auch diesen Jahresabschluss ganz selbstverständlich und ohne Anfrage unterstützte. Mein Dank geht auch an Frau Dittus, die mich am Abend beim Raclette tatkräftig unterstützt hatte.

Auch in diesem Jahr wird im Februar ein neuer Durchgang mit der Juleica-Ausbildung beginnen und Sie werden ganz sicher wieder, etwas darüber lesen können. Weihnachtskarte

JuleiCa-Schulung 2019

Stand, 20.12.2018 - von Madeleine Nitsche


Qualifikation von engagierten SchülerInnen an der VIB
Termine und Informationen zu den nächsten 4 Modulen

Flyer

Weihnachtsgrüße

Stand, 20.12.2018 - von Madeleine Nitsche


Weihnachtskarte

Weihnachtsgrüße aus der VIB, Ihrer Schule vor Ort.

Stand, 14.12.2018 - Helga Schuhmacher (Rektorin)

Liebe Eltern und Interessierte,

der Start ins neue Schuljahr ließ ahnen, dass wir personaltechnisch in ein schwieriges Jahr eintreten würden, nicht besetzte Stellen mussten durch Krankheitsvertreter ersetzt werden und auch freudige Ereignisse hinterließen ihre Einschnitte.

Passend zur Weltpolitik gab es auch in der Schule immer wieder sehr unruhige Zeiten, die dazu führten, dass Lehrermeetings und Schülervollversammlungen notwendig wurden. In der Lehrerschaft sind wir uns einig, dass es vermehrt Schüler gibt, die "Stille" nicht aushalten und deren normale Unterhaltung imme um einige Phon lauter ist als nötig, oft in Kombination mit körperlicher Unruhe. Herausfinden, welche Ursachen es dafür im Privaten als auch in der Schule gibt und "Stille trainieren" sollte ein Ziel für uns alle sein: Sowohl in der Schule als auch im privaten Umfeld sollten wir daran gemeinsam arbeiten!

In der Sekundarstufe ist sehr viel passiert, was Sie in den Mitteilungen schon unter „Schulsozialarbeit“ lesen konnten. Unser Konzept "VIB-for-Life" hat mit den Juleica-Schülern einen wichtigen Baustein erhalten. Unser Ziel ist es, immer mehr Schüler in V= Verantwortung (für sich, ihre Sachen, ihre Mitschüler, die Schule, die Umgebung) zu bringen. Die spezifizierten Ausbildungen zu Schülermentoren (Medien, Sport, Medien, Schülerfirma), die es für Schüler bei uns schon immer gab, erhalten dadurch mehr Gewicht. Neu im Konzept ist die Ausbildung zum Schulsanitäter. Auch darüber lesen Sie unter "Schulsozialarbeit". In Frau Nitsche haben wir eine Mitstreiterin gewonnen, die unsere gemeinsamen Ziele nachhaltig mit umsetzt. An dieser Stelle bedanke ich mich bei ihr für ihren großen Einsatz an unserer Schule und der engen Zusammenarbeit mit dem Kollegium und der Schulleitung.

Mein besonderer Dank gilt nun unserem Förderverein, der uns so Vieles ermöglicht: für alle vielfältigen finanziellen Unterstützungen, die beim Förderverein eingegangen sind, möchte ich mich wieder sehr herzlich bedanken. Besonders erwähnenswert ist hier die Jolanda-Rothfuß-Stiftung, die seit Jahren das Gundschulprojekt "Schule trifft Stadt" finanziert und jetzt auch mit einem stattlichen Betrag unseren Berufswahlkompass unterstützt. Weitere Gelder flossen bisher in die Bläserklasse, in ein Klavier, in Mikrophone für VIBVocs und Schulchor, in den Berufswegeplanordner, ins Streuobstwiesenprojekt und Pausenspiele der Grundschüler und und und. Zusätzlich finanziert er unseren Bandleader für die SEK, wo wir endlich wieder eine Schulband aufbauen sowie die Zirkus-AG für die Grundschule. Von der Kernzeitbetreuung und der Hausaufgabenhilfe brauchen wir gar nicht erst zu sprechen.

Mein Dank geht weiterhin an alle Betriebe, die uns durch ihre Kooperation unterstützen. Dank, dass GSL unserer Schule wieder einen Stand auf der Gewerbeschau einräumte und unseren VIBVocs einen Auftritt verschaffte. Fast ein bisschen heimlich in den Sommerferien bei der alljährlichen Berufswegeplansitzung besiegelten wir eine neue Kooperation mit der Firma Bystronic. Technikschüler unserer 9. Klasse besuchen mit ihrem Techniklehrer die Firma vor Ort und arbeiten an einigen Nachmittagen im Betrieb; Ergebnisse sind Stiftehalter.

Weiterer Dank geht an Frau Walper von BBQ und Frau Humboldt von der Bundesagentur für Arbeit, die als ständige Begleiterinnen in unserem Haus integriert sind; auch an Frau Fuchs und Frau Schulte vom IB, die KooBo-Projekte begleiten. Dank auch an unsere SchulbegleiterInnen: Frau Hebel, Frau Dekreon, Frau Hornig, Herr Steffe. - Da ist ganz schön viel los, bei uns an der Schule.

Ich bedanke mich bei allen Ehrenamtlichen, die durch Eigeninitiative oder über ihren Verein für ein erweitertes Schulprogramm sorgen und/oder unsere Schüler fit fürs Leben machen: Herr Riegger (Geldlehrer), unsere Telefoncoach-in: Frau Riegger; unsere Jugendbegleiterin Frau Wörner; unsere Lesepatinnen: Frau Demir und Frau Glaser, unsere Hausaufgabenhelferinnen: Frau Ehringer, Frau Murawa, Frau Friedrich und Frau Beer; unsere AG-Leitungen: Frau Schurr (Leichtathletik), Frau Willadt (FSJ-Mädchenfußball), Frau Ehringer (Kreuz und Quer), Herr Spachmann (FSJ-Diabolo), Herr Schabinger (FSJ-Huchenfeld-Fußball )und Herr Kusch (FSJ-SG Eutingen- Handball).

Ich wünsche allen oben Genannten, meinem Kollegium, meinen Co-Lehrern aus den SBBZen, meiner Sekretärin, meinem Hausmeister, unseren Reinigungskräften, unserem Caterer-Team, allen Schülerinnen und Schülern und allen Eltern ein gesundes und vor allem gesellschaftspolitisch ruhigeres Jahr 2019!

Folgende Termine dürfen Sie sich vormerken:

Freitag, den 22.12.18 um 8.15 Uhr können Sie den Schulgottesdienst mit der Sekundarstufe in der Steinegger Kirche oder um 9.30 Uhr in der Grundschule feiern.

Freitag, den 22.02.19 um 16 Uhr können sich Eltern zusammen mit ihren Viertklässlern Zeit nehmen, unseren Info-Nachmittag für die Gemeinschaftsschule zu besuchen. Zuvor werden wir den vierten Klassen aller unserer zuführenden Schulen die Möglichkeit einräumen, einen Schnuppertag bei uns zu verbringen.

Weihnachtskonzert

Stand, 10.12.2018 - von Ulrike Scholz

Weihnachtskonzert

Es ist wieder soweit:

Das Weihnachtskonzert der Grundschule steht an. Wir möchten Sie alle ganz herzlich zu diesem wichtigen Tag unseres Schullebens einladen.

Die Gruppen haben sich in den letzten Wochen vorbereitet und fest geübt, um uns alle auf Weihnachten einzustimmen. Wir sind sehr gespannt und freuen uns auf viele Zuhörer.

PS.:
Viele fleißige Hände sind notwendig, damit das Konzert gut ablaufen kann. Für die Bewirtung nach dem Konzert fehlen noch einige Helfer. Vielleicht können Sie noch Ihre Mithilfe anbieten? Melden Sie sich doch einfach kurz bei mir (rigge.scholz@gmail.com) oder beim Klassenlehrer Ihres Kindes.

Hip-Hop Workshop

Stand, 15.11.2018 - von Frau Madeleine Nitsche (Dipl. Sozialpädagogin)

"Hip-Hop? Rap? Oh bitte nicht, das ist doch alles nur Aggro und keine Musik!!" - Das höre ich leider immer mal wieder, wenn ich davon erzähle, was ich selbst als Lieblingsgenre höre. Bereits in meiner langjährigen Tätigkeit in der offenen Jugendarbeit war es mir wichtig, diese Vorurteile aus dem Weg zu räumen und den Menschen zu zeigen, wieviel Potential in dieser Musikkultur zu finden ist. Diese vielen Facetten, die man im Übrigen auch außerordentlich gut in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen einsetzen kann, sind leider viel zu Wenigen bekannt.

Hip-Hop
Umso mehr freute ich mich darüber, dass unsere Schulleitung, Frau Schuhmacher, von Anfang an für eine Projektreihe mit dem Rapper Samadhi gestimmt hatte. In der Woche vom 15.10. bis 19.10.zeigte Deutschrapper Samadhi, gemeinsam mit mir als Rap liebende Jugendsozialarbeiterin, was man überhaupt unter den Begriff "Hip- Hop" versteht. Die Schnupperworkshopwoche wurde von uns altersspezifisch aufgeteilt und war zunächst für jeweils zwei Tage für die jüngeren (Klasse 5- 7) und für zwei Tage für die älteren SchülerInnen (Klasse 8-10) geplant. Nach meiner Vorstellung der Projektidee und des Künstlers in der Schülervollversammlung rannten die SchülerInnen mir buchstäblich die Bürotür ein, um einen Platz im Workshop zu bekommen, so dass klar wurde, dass wir vermutlich den jüngsten SchülerInnen eine ganz eigene Teilnehmergruppe zuordnen müssen. Der erste Tag stand an und Samadhi betrat die Schule. Ein Rudel an Schülern und Schülerinnen standen um ihn herum, wollten Fotos mit ihm machen und Autogramme bekommen. Was für ein Anfang! Selbst mich hat dieser Zulauf und das riesige Interesse überrascht.

Hip-Hop
Die SchülerInnen konnten es nicht abwarten, dass der erste Teil ihrer Workshops begann. Punkt 13:30 Uhr versammelten sich die ersten TeilnehmerInnen vor unserem Musiksaal. Samadhi startete mit einer musikalischen Rap Begrüßung und sofort war klar: „Das passt!“ Ein paar Rahmenbedingungen mussten natürlich noch geklärt werden und auch die Vorstellung unseres Ablaufs für die jeweiligen Workshops. Für die Älteren (Klasse 6-8) begann der erste Teil des Workshops am Montag und der zweite Teil folgte dann am Mittwoch. Für die Jüngeren (Klasse 5) begann er am Dienstag und endete am Freitag. Am Samstag konnten die TeilnehmerInnen dann auch noch zu dem großen Rap Contest „Jam it“ nach Sindelfingen kommen, bei dem Samadhi in der Jury saß und ich als Fotografin ehrenamtlich unterwegs war. Der Fahrplan war also klar und es ging für die jeweiligen Gruppen (1x 12Tn und 1x 16TN) am ersten Tag vor allem darum, zu erfahren, welche Elemente zur Hip-Hop Kultur gehören und auch, wie jeder Rap Song aufgebaut ist.

Taktgefühl und Musiktheorie waren die Grundlage für die praktische Umsetzung am zweiten Tag. Natürlich gehörte auch das Reimen und die Anfertigung eines gemeinsamen Vierzeilers dazu, Trommeln und Handklatschen dienten als „Snare“ und „Bass“. Danach folgte die Überprüfung von Samadhis Aussage, dass nahezu jeder Rap Song im Viervierteltakt aufgenommen ist, indem wir gemeinsam einen Song von Marteria anhörten und leise mitsummten. Am Ende des ersten Workshop Tages folgte dann auch die Anfertigung eines eigenen kleinen Reimes in Gruppenarbeit, um für den zweiten Tag gewappnet zu sein.

Hip-Hop
Der Zweite Tag jeder Altersgruppe begann damit, dass ich mal schaute, was die SchülerInnen alles noch vom Vortag wissen. Das war spannend! Ich konnte tatsächlich nur mit einem 2Wow" meine offene Fragestunde beenden und war begeistert, wieviel die TeilnehmerInnen noch so viel wussten. Das, was am Vortag immer noch so wichtig war, nämlich bei dem Begriff Rap oder Hip-Hop nur an Künstler wie „Capital Bra“ oder andere Vertreter dieser Facette von Hip-Hop zu denken, fehlte tatsächlich. Viel mehr interessierte die Teilnehmerinnen das, was Rap überhaupt ausmacht und wofür er steht. Und das ist eben nicht nur „Aggro“, sondern viel viel mehr. Die SchülerInnen konnten gemeinsam mit Rapper Samadhi performen und ins Mikro rappen oder an diesem Tag ihren ganz eigenen Text schreiben, den sie dann in der Gruppe vorstellten. Hier ging es um Themen wie: Ausgrenzung, Krieg oder Ängste. Auch daran erkennt man, dass diese Musikkultur, wie keine andere, die Lebenswelt der Kinder und Jugendlichen berührt und die Jugendlichen mit Hilfe von Rap und Texte schreiben, ihre Gedanken und Ängste bearbeiten können.

Zum Ende des Workshops wurde dann noch gemeinsam Rap gelebt, in dem wir uns im Kreis und mit der obligatorischen Pose (Hand in die Luft) aufstellten und Samadhi seinen Abschluss Rap hinlegte. Fotos sind natürlich auch wichtig gewesen und so durfte jeder noch ein richtig professionelles Foto mit Samadhi machen. Am Samstag fanden zwei SchülerInnen den Weg nach Sindelfingen, worüber nicht nur ich mich freute, sondern auch Samadhi. Es folgte kurzerhand, bei seinem Auftritt, eine ganz persönliche Begrüßung von unseren SchülerInnen durch ihn vor ca. 100 Leuten.

Die Fotoeindrücke und Videos der ganzen Woche werden in den nächsten Tagen in der Schule gezeigt und die einzelnen TeilnehmerInnen konnten sich via UBS Stick "Ihre" Werke abholen.
Logo miteinanderleben


 

Einladung zur Elterninfoveranstaltung

Stand, 18.10.2018 - von Frau Madeleine Nitsche (Dipl. Sozialpädagogin)

Soziale Netzwerke und Jugend - Ein Auftrag für die moderne Erziehung

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

die Verbandsschule im Biet, insbesondere die Klassenlehrer und Klassenlehrerinnen der 4 - 7 Klassen, laden Sie ganz herzlich zu unseren Eltern - Info - Abend im Bereich Medien und soziale Netzwerke am Donnerstag, den 15.11.18 von 19:00 bis ca. 21:00 Uhr in die Aula der Verbandsschule im Biet ein.

Heute sind Handys, Tablets oder andere mediale Geräte ein für Jugendliche wichtiger Bestandteil ihrer Lebenswelt. Sie sind ebenfalls Teil dieser Lebenswelt! In jeder kleinen Verschnaufpause – und öfter als uns lieb ist auch dazwischen – wird aufs Handy geschaut, fotografiert und getextet. Wer von Ihnen kennt dieses Bild nicht? Aber was machen junge Menschen da eigentlich? Wer wei genau, was sich alles bei Facebook, WhatsApp, Instagram oder Snapchat abspielt und was ist musical.ly?

Fragen sind auch: Was machen 1.000 Klicks mit einer jungen Person? Wann wird aus Zoff Cybermobbing? Welche Gefahren bergen eigentlich Social Media und wie können wir Kinder und Jugendliche hilfestellend beraten und begleiten? Mit welchem Vorbild schreiten wir voran, wenn auch unser Tag vom Smartphone bestimmt wird?

Clemens Beisel ist Diplom-Sozialpädagoge, Referent für Social Media und bietet Informationsveranstaltungen und Workshops für Lehrer, Eltern oder Schüler zum Umgang mit Social Media an. Er ist Mitglied im Arbeitskreis Medien, der durch die Abteilung "Gesundheitsförderung und Prävention - Enzkreis/Stadt Pforzheim" koordiniert wird.

Wir freuen uns, Sie auch im Namen unserer Kolleginnen und Kollegen, an diesem Abend begrüßen zu dürfen. Logo miteinanderleben


 

Bericht der Schulsozialarbeit Verbandschule im Biet und Bildungsregion Neuhausen

Stand, 10.10.2018 - von Frau Madeleine Nitsche (Dipl. Sozialpädagogin)

Seit diesem Jahr haben wir eine Qualifizierung und Schulung zu JugendleiterInnen für engagierte SchülerInnen an der Verbandsschule im Biet eingeführt. Die Module 1 und 2 zu Gruppendynamik, Leitung und Rechtsgrundlagen wurden im Juli bereits erfolgreich durchgeführt. Nun war es an der Zeit auch die restlichen Seminare zu absolvieren. Durch die neue Kooperation mit dem Arbeiter-Samariter-Bund Baden-Württemberg e.V. der Region Pforzheim-Enz konnten wir erstmalig den Erste-Hilfe- Grundkurs mit Katastrophenschutzinhalten für die zukünftigen JugendleiterInnen anbieten. Dies freut uns sehr und in Zukunft wird auch das Thema Schulsanitätsdienst mit der Hilfe des ASB´s an unserer Schule realisiert werden können. Am Montag, den 17.9. und Dienstag, dem 18.9. fanden sich alle 15 TeilnehmerInnen morgens um 8:30 Uhr in der Schule ein, um gemeinsam den notwendigen Kurs für die Juleica zu absolvieren. Beide Kurse gingen jeweils bis 13:30 Uhr und am Dienstag wurde im Anschluss auch noch eine große „Teamsitzung“ mit allen SchülerInnen und jeweiligen Mentoren aus dem Kollegium, die sie in der Zukunft bei ihrem Engagement begleiten werden, statt. Doch zuvor wurde mit Kunstblut und Rettungsdecken, Verbänden und anderen Hilfsmitteln eine Situation ganz praktisch auf dem Schulhof nachgespielt. Ein krönender und natürlich aufregender Abschluss des Erste- Hilfe- Kurses konnte so bei den SchülerInnen für große Begeisterung und vor allem Verständnis des Gelernten sorgen.

In der gleichen Woche fand am Samstag und Sonntag von 10 – 18 Uhr dann auch das letzte Modul der diesjährigen Juleica-Schulung statt: STRESSfrei. In diesem Seminar geht es vor allem darum, in stressigen Situationen gelassen und bewusst reagieren zu können. Unsere SchülerInnen werden ab Donnerstag teilweise eigenverantwortlich Pausenbetreuungen durchführen, AGs unterstützen oder in der Cafeteria aktiv sind.

Die SchülerInnen "opferten" ihre Freizeit für die Ausbildung zum/zur JugendleiterIn - Das ist bewundernswert und muss positiv wertgeschätzt werden. Zur Belohnung gingen wir am Samstagabend gemeinsam Pizza essen und konnten so auch unser Gemeinschaftsgefühl weiterausbauen. Ich bin begeistert, wie gut und schnell diese Gruppe zusammengewachsen ist. Wir hatten am Samstag meine Kollegin von miteinanderleben e.V., Frau Bischoff – Krappel, zu Gast, die ihre Eindrücke niedergeschrieben hat, den ich für Sie hier veröffentlichen darf:

Ohne Stress zum guten Miteinander
Streitigkeiten an der Bushaltestelle, Pöbeleien beim Sportunterricht oder Prügeleien auf dem Schulhof: Vorfälle wie diese gehören mittlerweile leider zum Alltag an deutschen Schulen. Darauf möchte Madeleine Nitsche, Schulsozialarbeiterin an der Neuhausener Verbandsschule im Biet (ViB), mit einem besonderen Angebot zur Gewaltprävention reagieren. „STRESSfrei“ heißt das Programm, das sie im Rahmen ihrer Fortbildung zur Anti-Gewalt-Trainerin gemeinsam mit ihrer früheren Kollegin Vanessa Götze entwickelt hat und das nun am Ende der Jugendleiterausbildung für rund 15 Schülerinnen und Schüler der ViB steht. "Wir möchten unsere Jugendlichen darin bestärken, Konfliktpotenziale zu erkennen und in Streitsituationen gelassen zu agieren", erläutert Nitsche, die für den Verein "miteinanderleben“ tätig ist, die Intention von „STRESSfrei". Dabei sei es entscheidend, dass die jungen Teilnehmer ihre wunden Punkte kennenlernten und bei kritischen Situationen zunächst einmal für eine Deeskalation ihrer eigenen Emotionen sorgten. "Natürlich stoßen wir im Laufe des Programms auch an Gewalt- oder Verlusterfahrungen der einzelnen Schüler", sagt Madeleine Nitsche. Daher sei es ihr wichtig, das Gewaltpräventionsangebot stets im Team mit Vanessa Götze durchzuführen. "So können wir sowohl der Gruppe als auch jedem einzelnen Teilnehmer gerecht werden", unterstreicht die erfahrene Sozialpädagogin. Wichtig ist den beiden Trainerinnen, dass sich theoretische Inputs und praktische Übungen bei "STRESSfrei" abwechseln. "Theorie ist schön, aber nur, wenn man sich seiner eigenen Grenzen bewusst ist, kann man bei Schwierigkeiten adäquat handeln", verdeutlicht Nitsche. Dass die Anti-Gewalt-Ausbildung bei den Schülern ankommt, bestätigen die Teilnehmer Paul, Kevin und Maite: "Das Programm ist abwechslungsreich und wir lernen, uns selbst einzuschätzen", meinen sie. "Uns ist es wichtig, uns für unsere Schule zu engagieren." Dem steht nichts im Wege: Als Streitschlichter, Pausenaufsicht, Caféteriabetreuer oder Sportmentoren bringen sich die STRESSfrei - Teilnehmer an der ViB ein. Und das ganz ohne Stress, denn sie haben während ihrer Ausbildung gelernt, mit Spaß Verantwortung zu übernehmen. Erste_Hilfe
STRESSfrei

Unsere neuen FSJ-ler stellen sich vor

Stand, 10.10.2018

Mein Name ist Benita Willadt und ich mache im kommenden Schuljahr 2018/2019 mein Freiwilliges Soziales Jahr in der Verbandsschule im Biet. Mir ist sehr wichtig nach meinem Abitur erst einmal praktische Erfahrungen zu sammeln und auch die Lehrerseite kennenzulernen. Besonders interessant finde ich hier das Konzept der Gemeinschaftsschule, das mich sehr positiv überrascht hat. Das gesamte Kollegium steht komplett hinter dieser Schulform und wirklich jeder einzelne Schüler wird genau dort abgeholt, wo er gerade steht. In den ersten Wochen ist mir bereits aufgefallen, dass die Atmosphäre zwischen den Schülern und Lehrern sehr angenehm ist. Ich wurde sowohl von den Kindern, als auch von den Kollegen schon am ersten Tag herzlich aufgenommen und freue mich jeden Tag aufs Neue, in die Schule zu gehen. Außerdem gefällt mir besonders gut, dass ich in der Grundschule und in der Sekundarstufe eingesetzt werde und die Aufgabenbereiche dadurch sehr vielseitig sind.

In der 1. Klasse helfe ich zum Beispiel den frisch gebackenen Schulkindern das Schreiben beizubringen und begleite sie beim Lernen der Zahlen von 1 bis 10. Die 5. und 6. Klasse unterstütze ich im Englischunterricht und auch in Französisch bin ich ab und zu mit dabei. Das gemeinsame Mittagessen in der Cafeteria oder die Ferienbetreuung in der Grundschule mit zahlreichen tollen Ausflügen sind eine schöne Abwechslung und auch das Kopieren und Laminieren macht zwischendurch echt Spaß. In meiner Freizeit spiele ich Fußball im Verein. Ich freue mich sehr darüber, dieses Jahr eine Mädchenfußball-AG anbieten zu dürfen, weil es das ist, was ich am liebsten mache. Deshalb hoffe ich, den Kindern die Begeisterung für diesen Sport weitergeben zu können. Alles in allem bin ich sehr gespannt auf die nächsten Wochen und Monate und genieße es, den Schulalltag aus einer anderen Perspektive als bislang mitzuerleben.

Während der Fahrt bin ich nervös. 20 Minuten von Pforzheim nach Neuhausen, die Strecke fahre ich zum ersten Mal. Dann die Ankunft an der ViB, die Schule kenne ich nur von der Bewerbung. Die kletternden, tobenden, spielenden und schreienden Kinder nicht. Ich gehe aus dem Auto, laufe leicht angespannt zur Gruppe. Ich werde vorgestellt. "Wer hat sich bitte "Spachmann" als Nachnamen ausgedacht?", fragt ein kleines Mädchen, vielleicht aus der zweiten Klasse. Der Rest lacht. "Meine Eltern. Oder so.", antworte ich. "Müssen wir dich also Herr Spachmann nennen, auch wenn es komisch klingt?", fragt das Mädchen erneut. "Müsst ihr", antworte ich. "Und ja, auch wenn es komisch klingt - man gewöhnt sich daran". "Na dann Herr Spachmann, ich glaub du bist ganz cool".

Das war der Anfang meines ersten Tages an der ViB als neuer FSJler. Jetzt nach drei Wochen hat sich das Mädchen an meinen Namen gewöhnt (ich weiß inzwischen auch ihren) - und ob ich immer noch "ganz cool" bin, muss ich nochmal fragen. Mein Name ist Leon Spachmann und ich komme aus dem beschaulichen Ulm. Für mein FSJ Kultur bin ich nach Pforzheim gezogen und wohne jetzt neben einem Gefängnis. Wenn man aus Ulm kommt, ist das hart. Am Anfang zumindest. Jetzt habe ich mich gut eingelebt und kenne alle Dönerbuden in der Nähe beim Namen. Ebenso die Strecke zur ViB: Quer durch alle Dörfer, wie Huchenfeld oder Hohenwart. Ich habe in Ulm mein Abitur gemacht und wollte direkt studieren. Blöd nur, wenn man keine Idee hat, welcher Studiengang es werden soll. In der 12. Klasse kam dann die Idee mit dem FSJ - am besten im kulturellen Bereich. Ich spiele Theater, schreibe für die Südwestpresse oder drehe Dokumentarfilme. Und alles gerne mit Kindern und Jugendlichen. Also bewarb ich mich: An acht Theatern und einer Schule. Diese Schule ist es dann geworden.

Jetzt bin ich also hier, das Stadtkind auf dem Land. Nicht etwa auf einem Gymnasium, sondern auf einer Grund- und Gemeinschaftsschule. Und bisher habe ich wirklich Spaß. Mir gefällt es, in beiden Schularten im Wechsel zu arbeiten, das findet man selten. Meine derzeitigen Projekte, wie zum Beispiel eine Theater-AG oder ein Diabolo Projekt, lassen Platz für eigene Ideen oder Vorstellungen. Ich kann Verantwortung übernehmen, gemeinsam etwas auf die Beine stellen und ausprobieren: So sollen die Kinder in der Theater-AG Zeit haben, Grundlagen wie Wahrnehmung, Stimme und Körperhaltung zu trainieren, bevor nur ein Text in die Hand genommen wird. Im Schulalltag helfe ich unter anderem beim Mittagessen, bei der Hausaufgabenbetreuung oder im normalen Unterricht. Ich bin viel in Klasse Zwei unterwegs, aber auch in Englisch, Musik oder Deutsch in den Klassen 5-7. Ich muss viel improvisieren und spontan reagieren, wenn zum Beispiel etwas verlegt wird oder jemand Hilfe benötigt. Das kann stressig sein, eröffnet aber ganz neue Möglichkeiten. Ich habe das Gefühl, dass man hier ernst genommen und wirklich gebraucht wird. Dann greift man auch gerne mal den Lehrer/innen unter die Arme und kopiert oder laminiert. Das alles ist nur ein Teil der Arbeit - ich stehe ja noch am Anfang. Wenigstens meinen Nachnamen muss ich kaum mehr erklären. Ich freue mich einfach auf die kommende Zeit! neue FSJ

Arbeitsgemeinschaften

Stand, 10.09.2018

Grundschule
Arbeitsgemeinschaften
Sekundarstufe
Arbeitsgemeinschaften

Schulabgänger und Preise

Stand, 25.07.2018

 

Den Mittleren Bildungsabschluss an der Werkrealschule haben erreicht:
Farid Ahmadi; Tobias Bensch; Santo Dessi; Leon Holly; Kai Sadler; Timo Schenk; Fabian Schöner; Lara Becker; Laura Beutel; Jeanette Carl; Chantal Gnam; Jennifer Krömer; Jessica Kuhl; Lucienne Ocker; Daria Pojnar; Celine Vassalluzzo

Den Hauptschulabschluss haben erreicht:
Raphael Carl; Salvatore Alongi; Leonardo Antunes Pereira; Jason Dürr; Marius Gauß; Johannes Klotz; Lars Könne; Alexander Kuhl; Joel Lamprecht; Luca Lerchenmüller; Akay Marangoz; Nicolae Padeanu; Max Stanimirovic; Laura Holzhauer; Sindy Albrecht; Nele Banschbach; Carolin Beer; Emely Diel; Aleksandra Galecka; Jana Holzhauer; Maren Keil; Manja Leonhardt; Larissa Neureder; Marie-Michelle Pomnitz; Denise Salvado General; Lara Schaufelberger; Diandra Steinbach; Amelie Wenninger

Schulleitung und Kollegium wünschen für den weiteren Werdegang Glück, berufliches Weiterkommen, persönliche Weiterentwicklung und Zufriedenheit.

Einen Preis für gute schulische Leistungen haben erhalten:
Carolin Beer; Maren Keil; Farid Ahmadi; Laura Beutel; Jennifer Krömer; Celine Vassalluzzo

Eine Urkunde für gute schulische Leistungen haben erhalten:
Elleynie Ott; Emily Dinkel; Jana Dittus; Annabell Kastori; Mehmet Aldirmaz; Jana Holzhauer; Lara Schaufelberger; Kai Sadler; Jessica Kuhl; Daria Pojnar

Eine Urkunde für vorbildliches Lernverhalten haben erhalten:
David Lange; Elleynie Ott; Fabio Marsala; Emily Dinkel; Sinan Kocabas; Nina Bogner; Lea Holzhauer; Johanna Reyle; Elly Heinrichsen; Luisa Bünten; Angelina Maeder; Berivan Sheikhi; Annabell Kastori; Anna Tippl; Mehmet Aldirmaz

Eine Urkunde für besonderes soziales Engagement haben erhalten
Fabio Marsala; Amy Bruder; Maite Schwerdtfeger; Farid Ahmadi; Kai Sadler; Timo Schenk; Laura Beutel; Jessica Kuhl; Celine Vassalluzzo; Lara Becker

Herzlichen Glückwunsch!

 

Aufruf

Stand, 22.07.2018

 

Wollen Sie sich bei uns einbringen? Dann melden Sie sich doch einfach. Wir finden einen Job für Sie gegen eine kleine Ehrenamtsentschädigung.

schulleitung@vib-neuhausen.de

 

Jugendleiterschulung

Stand, 22.07.2018

 

für SchülerInnen der Verbandsschule im Biet - Bildungsregionen Tiefenbronn und Neuhausen -

Im Juli 2018 startete erstmalig eine Jugendleiterschulung für engagierte Schüler und Schülerinnen an der Verbandsschule im Biet. Die Grundidee ist dass Schüler und Schülerinnen für ihr Engagement an der Schule eine Grundqualifizierung erhalten, um im Anschluss beispielsweise AGs zu unterstützen oder selbst durchzuführen, Projekte zu entwickeln, oder beispielsweise auch alltägliche Verantwortungsjobs an der Schule übernehmen.

Dies fördert die Identität und Verbundenheit mit der eigenen Schule, die für einige Jahre einen wichtigen Bestandteil der Lebenswelt Schülern und Schülerinnen darstellt. Begriffe, wie "Verantwortung" oder auch "Gemeinschaft" werden so mit Inhalt gefüllt und greifbarer für die Schüler und Schülerinnen.

Kurzbericht zu den ersten beiden Modulen auf der Burg Steinegg
Für die ersten beiden Module am Mittwoch, den 11.7. und Donnerstag, den 12.7 meldeten sich 15 Schüler und Schülerinnen aus den Klassenstufen 6 - 8 an und starteten am Mittwoch erstmalig mit der eigenen Juleica- Schulung an der Verbandsschule im Biet. Um 9:00 Uhr versammelten sich die 15 Interessierten im extra vorbereiteten Plenumsraum der Burg Steinegg. Im Stuhlkreis lagen auf dem Boden verschiedene Impulskarten mit interessanten Fotos. Jeder Teilnehmer sollte zu Beginn ohne viel Überlegen und Nachdenken eine für sich passende Karte auswählen und sich vorstellen. Die Neugier schien groß und die Gruppe war bunt zusammengewürfelt, so dass es sehr interessant für die Schüler und Schülerinnen war, die einzelnen Gruppenmitglieder kennenzulernen. Zum Einstieg an diesem Tag folgte ein Spiel, dass die Teilnehmer auch in die spätere Arbeit mit Gruppen einsetzen können.

Es war wichtig, eine gute Mischung aus Theorieinputs und Praxisübungen sicherzustellen: "Nur durch das eigene Erleben und das eigene Tun, lassen sich die SchülerInnen auf die Arbeit ein. Die schafft Vertrauen und Beziehung, zwei der wichtigsten Elemente der Ehrenamtsarbeit".

Spiele und Übungen zur Teamentwicklung stehen natürlich bei den beiden ersten Modulen im Vordergrund, um die zusammengewürfelte Truppe zu einer großen Gemeinschaft zu machen. Dies klappte schon in den ersten Stunden und machte Lust auf mehr. Natürlich durfte der Fröbelturm nicht fehlen, um auch die Frustrationstoleranz in der Gruppe zu testen und das Gelernt über Gruppendynamik und Rollen, aber auch Leitungsstile praktisch zu erleben und auszuloten. Das Stimmungsbarometer gab ohne viele Worte, nach jeder Übung und jedem Theorieblock, einen Hinweis auf die Energie und Stimmung der Einzelnen. Am ersten Tag konnten die interessierten Schüler und Schülerinnen gemeinsam mit mir über mögliche Einsatzfelder an der Schule sprechen und in einer kleinen Ideenwerkstatt per Brainstorming wurde eine große Wandzeitung angefertigt, die im Anschluss von ihnen mit Klebepunkten priorisiert wurden. Die Motivation für die Tätigkeit als Jugendleiter oder Jugendleiterin an der Schule war riesig, so dass es wichtig war, auch zu entscheiden, in welchen Feldern sie am liebsten "arbeiten" möchten.

Am zweiten Tag wurde schwerpunktmäßig im Themenblock Recht gearbeitet, so dass jeder Teilnehmer und jede Teilnehmerin genau weiß, was er tun muss, kann und sollte. Neben Aufsichtspflicht, Jugendschutz und Grundlagen zur Stellung des Kindes oder Jugendlichen im deutschen Gesetz, wurden im zweiten Teil vor allem der Bereich Kinderschutz (š8a) und Kindeswohlgefährdung behandelt. Auch das Sexualstrafrecht und sexueller Missbrauch wurden durch die Schüler in Gruppen bearbeitet und im Plenum vorgestellt. Natürlich entstanden an diesem Tag viele wichtige Diskussionen und Fragen, die durch mich, als Jugendsozialarbeiterin an der Schule und Frau Reubelt, eine Lehrerin, die mich begleitete, beantwortet und erklärt wurden.

Zum theoretischen Input ergänzte ich mit der Gruppe im Anschluss eine Übung zum Thema "Umgang im Team2 (der späteren Ehrenamtlichen/Jugendleiter an der Schule). Jeder Schüler erarbeitete zunächst allein seine 3 wichtigsten Werte, die dann gemeinsam mit allen anderen Gruppenmitgliedern (auch von uns, als Seminarleiterinnen) auf dem Boden gelegt wurden. Reihe für Reihe entstand dann der "Werteteppich" als Grundlage für die gemeinsame Arbeit in der Zukunft.

Juleica


Am Abend grillte die Gruppe gemeinsam an der großen Feuerstelle auf der Burg und hatte noch ein paar schöne Stunden mit vielen interessanten Gesprächen. Jeder, der Teilnehmer und Teilnehmerinnen freute sich jetzt schon auf die nächsten Module im September. (Erste-Hilfe-Kurs am Mo.17.9.+ Di.18.9. und STRESSfrei am Sa.22.9. und So. 23.9.) Ich freue mich sehr, dass so viele Schüler und Schülerinnen bereits zu Beginn dieses neuen Projekts für die Juleica-Schulung angemeldet haben. Vielen Dank für Euer Engagement! Ich bin mir sicher, dass wir viele tolle Sachen gemeinsam an der Schule verwirklichen können.

Madeleine Nitsche
Jugendsozialarbeit
Bildungsregionen Neuhausen u. Tiefenbronn
Schulsozialarbeiterin ViB Neuhausen
Logo miteinanderleben


 

Ausbildungsmesse "Vocatium"

Stand, 03.07.2018

 

Ein voller Erfolg für die Klasse 9 war am Dienstag, 03. Juli 2018, der Besuch der Fachmesse für Ausbildung + Studium "Vocatium" im CCP in Pforzheim, auf der qualifizierte Kontakte zwischen Schülern und Ausstellern das Ziel war. Bereits im Mai 2018 wurde den Schülerinnen und Schülern von Frau Rüdenauer eine Einführung gegeben. Entsprechend den beruflichen Interessen wurden Einzeltermine bei den ausstellenden Firmen organisiert und den Schülerinnen und Schülern 14 Tage vor Messebeginn mitgeteilt, damit sie sich gezielt mit einer Kurzbewerbung auf ihr Gespräch vorbereiten konnten

Vocatium


Die Klasse nahm ebenso an dem von BBQ angebotenen Workshop und Vortrag teil. Frau Sandra Liebschner referierte sehr anschaulich und lebendig über das Thema "Körpersprache bei Bewerbungsgesprächen.

 

PZ - Schreibwettbewerb

Stand, 02.07.2018

Schreibwettbewerb
Wir, die Klasse 9a, haben in diesem Schuljahr wieder am Schreibwettbewerb der Pforzheimer Zeitung teilgenommen. Wir sind stolz darauf, dass wir sehr lobenswerte Erfolge erzielen konnten. Denise Salvado General bekam als 6. Preis einen Buchpreis der Buchhandlung Thalia wie auch Brader Sheikhi, der den 5. Platz belegte. Lara Schaufelberger, die bereits zum zweiten Mal zu den Gewinnern zählt, wurde als Preisträgerin des 3. Preises ein Sparkassenkonto mit einem Guthaben von 150 € überreicht. Wir waren alle bei der Preisverleihung und freuen uns riesig mit unseren Klassenkameraden! (Untertitel: Bild Gerhard Ketterl, Pforzheimer Zeitung)

 

VIB bei Jugend trainiert für Olympia

Stand, 02.07.2018

Am 8.Juni beteiligte sich die Leichtathleten der Sekundarstufe beim Wettkampf "Jugend trainiert für Olympia" in Mühlacker. Sprinten, Werfen, Staffellauf und Weitsprung waren die vier Disziplinen, bei denen unsere Jungenmannschaft zeigte, was sie leisten können. Selbst der 800m Lauf zum Schluss war kein Problem. So konnten wir einen tollen zweiten Platz erzielen. Jungenmannschaft der Sek
Die Mannschaften der Grundschule waren am 20.Juni schon mächtig aufgeregt. Mit 19 Schülerinnen und Schülern machten wir uns auf den Weg nach Niefern. Dort erwartete uns ein spannender Wettbewerb aus Hindernissprint, Zonenweitsprung, Pendelstaffel und Zonenweitwurf. Alle waren hoch motiviert und gaben ihr Bestes. Der abschließende 800m Lauf konnte freiwillig absolviert werden und wurde von den teilnehmenden Wettkämpfern hervorragend bewältigt. So konnten wir zwei dritte Plätze belegen und mit Pokalen und Urkunden den Tag beschließen. Unser ganz besonderer Dank gilt den Trainerinnen des LV Biet, die die Mannschaften sehr gut vorbereitet haben und den zahlreichen Eltern und Großeltern, die für einen reibungslosen Transport zu den Stadien gesorgt haben. Ellen Schöneck

 

Excursion to Great Britain - an interesting experience

Stand, 02.07.2018

Schüler der Klasse 7 und 8 in Begleitung von drei Kolleginnen verreisten gemeinsam nach Bury St. Edmunds, in der Nähe von London, um auf einem riesigen Campus der Culford School das Schulleben in englischen Schulen zu erschnuppern, die Lebensweise der Briten zu erfahren und Exkursionen an verschiedene wichtige Orte zu erleben. Excursion to Great Britain
Eine kompakte Woche mit dichtem Stundenplan, der Englischunterricht zu typischen Themen und sportliche/theaterpädagogische/künstlerische Aktivitäten enthielt, erwartete die Schüler. Die Unterbringung erfolgte in Gruppenzimmern, zum Essen in der Kantine musste man einige Minuten (two in two) marschieren, für sportliche Aktivitäten stand ein Sportzentrum zur Verfügung. Da die Schüler in zwei Klassen auf zwei Niveaus eingeteilt worden waren, konnte auch leistungstechnisch jeder mithalten. Die Gesamtgruppe wurde in vier Häuser (alm, cherry, willow und oak) unterteilt und die Schüler sammelten über die ganze Woche für alles Mögliche houesepoints, so dass die Gewinnergruppe am Ende einen Preis erhielt, der beste Schüler aus der Gruppe ebenfalls. Unsere Housepoints-Winner(in) heißt Annabell Kastori - congratulations! Die Schüler erhielten am Ende alle ein Zertifikat für ihr Portfolio. Excursion to Great Britain
Ein Ausflug nach London, mit Stadtrundgang und Fahrt im London Eye sowie auf einem Boot auf der Themse war ein Höhepunkt, außerdem erkundigten die Schüler mittels Fragebogen den nahe gelegenen Ort St. Edmunds. Dann fuhren wir in den Therwood Forest, wo die Schüler beim Mountainbiken und Bogenschießen viel Spaß hatten und auf der Heimfahrt machten wir noch einen Stopp in Cambridge zum Stocherkahnfahren und Last-Minute-Shopping. Excursion to Great Britain
Der Heimflug gestaltete sich dann spannender als geplant, da der Flug ausfiel und die Truppe zunächst in der Eingangshalle London-Heathrow-Airport ihr Nachtlager aufschlug, dann aber doch noch in den Genuss auf ein paar Stündchen Schlaf in einem Flughafenhotel kam. Pünktlich um 5.15 Uhr mussten morgens alle wieder versammelt bereit sein, um dann den Flieger nach Düsseldorf zu entern und per mehrmaligem Umsteigen auf der Zugfahrt nach Hause schließlich um ca 18 Uhr zu Hause zu sein. Natürlich war auch noch der Verlust eines Koffers zu beklagen.

Unsere Schülergruppe machte interessante Erfahrungen und verbesserte definitiv ihr Englisch, zumal ab Grenzübertritt auch von unserer Seite nur Englisch gesprochen wurde. Und wir, die VIB, haben nun einen Baustein mehr in unserem Schulprogramm der Gemeinschaftsschule, denn die nächste Reise für Englandinteressierte ist schon in Planung. Helga Schuhmacher, Rektorin

Klasse 8 beim Planspiel "Ungewollt" im Landratsamt des Enzkreises

Stand, 02.07.2018

ungewollt
Am 14. Mai dieses Jahres veranstalteten das Bildungsbüro und die lokale Bildungsregion Enzkreis zum wiederholten Male das Planspiel "Ungewollt" für Schüler und Schülerinnen der 8. Klassen im Enzkreis. Auch wir haben diese Möglichkeit wieder wahrgenommen. Zunächst wurde das Spielprinzip durch die Kolleginnen des Bildungsbüros erklärt. Die drei Jugendsozialarbeiterinnen aus Tiefenbronn/Neuhausen, Wiernsheim und Neulingen übernahmen ebenfalls eine Spielstation, um mit kleinen Gruppen zum Thema zu arbeiten. Doch bevor es losging, wurde durch den Dokumentationsfilm eines jungen Filmemachers auf die Problematik aufmerksam gemacht. Tief berührt konnten unsere SchülerInnen mit Hilfe von Ipads zu Bildern aus dem Film arbeiten und in einer Diskussion ihre Gedanken zum Ausdruck bringen. Danach ging es in die gelosten Kleingruppen, um beispielsweise als "Erstunterkunft", "Rathaus" oder "engagierte Bürger" in der Gemeinde "ungewollt" spielerisch zu erahnen, wie es Menschen mit Fluchterfahrung in einer fremden Stadt, mit fremden Menschen und Kulturen geht. Auch die SchülerInnen, die in der Gruppe "Presse" oder "Anschlussunterbringung" gearbeitet haben, konnten sich gut in ihre Rollen einfinden und erfühlen, was auf die unterschiedlichen Menschen, ob mit oder ohne Fluchterfahrung zukommt. So erarbeitete eine Großzahl unserer Schüler in der Gruppe "engagierte" Bürger eine eigene Liste mit Aufgaben und Visionen ihrer Arbeit. Am Ende ging die Zeit so schnell vorbei, dass niemand wirklich aufhören wollte, weil man immer noch etwas zu tun hatte - eben wie in der Wirklichkeit. Nach dem Planspiel folgte dann eine Austauschrunde zu den "Aha – Momenten" der SchülerInnen. Jeder war und ist sich einig, dass es viel zu tun gab und geben wird, wenn es um die Integration fremder Menschen in Deutschland geht. Madeleine Nitsche

 

Kunstexkursion in den Osterferien in die Galerie Fondation Beyerler in Basel

Stand, 02.07.2018

 

Nachtrag
Selbst in den Ferien gibt es Schüler, die Lust auf Bildung haben und sich mit ihrer Schulleiterin, einer FSJ-Kraft und unserer Kooperationskünstlerin Frau Isay auf den Weg machten, um eine Georg Baselitz Ausstellung zu besuchen. Auch wenn dieser Künstler umstritten und für junge Schüler eher fragwürdig ist, setzten sie sich doch sowohl in der Theorie als eben auch in der Praxis zwischen Vortrag und Picknick mit seinen auf-den-Kopf-gemalten-Figuren auseinander. Trotz des Regens war die Stimmung gut und die Lust an einer aktiven Umsetzung gegeben. Die Ausstellung dazu ist in der Aula der Sekundarstufe auch am Schulfest (30.Juni) noch zu sehen.

 

Kunstexkursion

Mit dabei waren: Emily Dinkel, David Lange, Isabel Ernst, Kjeld Hansch, Lisa und Paul Dopslaff, Frau Geck und Frau Schuhmacher

Kunstexkursion

 

Die GMS Steinegg und ihre "Franzosen"

Stand, 24.03.2018

 

Steinegg und die Franzosen

Am 14. März 2018 fuhren die Französisch-Schüler der Klassen 6a und 6b im Rahmen des Filmfestivals Cinèféte mit Herrn Leberle und Herrn Böhringer nach Pforzheim ins Kommunale Kino, um den Film "Ma vie de courgette" anzusehen. Nachdem wir im Unterricht bereits den Filmtrailer gesehen hatten, waren wir sehr gespannt auf den Film, den wir uns auf Französisch mit deutschen Untertiteln ansahen.

In dem mehrfach ausgezeichneten Animationsfilm geht es um den neunjährigen "Zucchini", der nach dem Tod seiner Mutter völlig auf sich allein gestellt ist. Im Kinderheim freundet er sich mit anderen Kindern an. Als das Mädchen Camille ins Heim kommt, verliebt sich Zucchini sogar ein wenig.

Der Film regte einerseits zum Nachdenken an. Andererseits hatte er aber auch viele lustige Stellen. Nach dem Film haben wir im sonnigen angenehmen Park vor dem Kino in Kleingruppen Aufgaben zum Film bearbeitet und kleine Zusammenfassungen erstellt. Zum Abschluss haben wir noch eine kurze Wanderung in Pforzheim gemacht. Es war ein sehr unterhaltsamer und schöner Ausflug, der sich gelohnt hat. C'ètait três amusant! [Michael Leberle]

ViB mit tollen Erfolgen beim Grundschulhandball-turnier

Stand, 24.03.2018

 

Grundschulhandballturnier

Am vergangenen Freitag, den 16.03.18 machten sich 16 Kinder der Handball AG der ViB, bestehend aus Kindern der Klassen 2 und 4, auf den Weg nach Pforzheim in die Ludwig-Erhard-Halle. Dort fand das Grundschulhandballturnier, organisiert von der SG Pforzheim/Eutingen, seine zweite Auflage. Gespielt wurde in zwei Gruppen zu je f&uumnl;nf Mannschaften im Modus jeder gegen jeden.

Bei den abgewandelten Handballspielen Bankball und Hüüchenaufsetzerball konnten die Kinder ihr Kö,nnen unter Beweis stellen. Die ViB ging mit zwei Mannschaften an den Start, welche von Frau Hornbacher und Frau Reubelt gecoacht wurden. Beide Mannschaften zeigten, dass sie in der kurzen Zeit schon große Fortschritte gemacht haben und konnten so auch Erfolge vermelden. Neben dem Spaß war das Hauptziel sich für das große Finalturnier im Sommer zu qualifizieren.

Am Ende wurden die Ergebnisse beider Gruppen zusammengerechnet und unsere Teams konnten sich auf den Plätzen 2 und 7 platzieren. Damit ist die Qualifikation geglückt und im Sommer dürfen dann alle gemeinsam wieder unter dem Schlachtruf "ViB Go" an den Start gehen. [Celina Reubelt]

Klasse 9 am 23. Februar im Koki

Stand, 25.02.2018

 

Zum Gedenken an die Zerstörung Pforzheims wurde im Kommunalen Kino der Film "Code Yellowfin", ein filmisches Dokument des Bombenangriffs vom 23. Februar 1945 mit historischen Aufnahmen, gezeigt. Anschließend an den Film fand ein interessantes Gespräch mit einem Zeitzeugen statt. Sichtlich und spürbar geschockt und berührt über die bedrückenden Bilder und Erzählungen waren die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9, die an diesem denkwürdigen Tag das Kino besuchten.

23 Februar


S23 Februar


 

Sammelaktion - "Stifte machen Mädchen stark"

Stand, 29.01.2018

Gesammelt werden ausgediente Stifte. Mit dem Recycling der Stifte unterstützt das Weltgebetstag-Deutschland Komitee e.V. ein Team aus Lehrerinnen und Psychologinnen, das 200 syrischen Mädchen in einem Flüchtlingscamp im Libanon Schulunterricht ermöglicht. Für 450 alte Stifte kann zum Beispiel ein Mädchen mit Schulmaterial ausgestattet werden, was ihm eine Tür zu einer besseren Zukunft öffnet.

Diese gebrauchten Schreibgeräte sind erlaubt;
Kugelschreiber, Gelroller, Marker, Filzstifte, Druckbleistifte, Korrekturmittel (auch Tippexfläschchen), Füllfederhalter und Patronen, auch Metallstifte

Ein Sammelbehälter steht in der Grundschule, die Sekundarstufe sammelt klassenweise.

Erst ab 15 kg kann ein Paket verschickt werden. Wir freuen uns auch über Ihre Unterstützung!

Die Aktion läuft auf jeden Fall bis zum Schulfest am 30.06.18 evtl. aber auch darüber hinaus.

VIB bei Jugend trainiert für Olympia

Stand, 29.01.2018

 

Wie schon in den zurückliegenden Jahren waren wir auch diesmal dabei. Am 24.1.2018 fand in Odenheim der Wettkampf "Jugend trainiert für Olympia - Gerätturnen" statt. Unsere Schule war mit zwei Gundschulmannschaften vertreten. Bei spannenden Wettkämpfen konnte die Mädchenmannschaft einen tollen zweiten Platz erreichen, mit nur einem Punkt Rückstand zur erstplatzierten Mannschaft aus Huchenfeld. Auch unseer Jungenmannschaft erreichte den zweiten Platz - super Leistung. Wir bedanken uns bei den Eltern, die uns unterstützt haben und selbstverständlich auch bei den Trainern, die eine solche Leistung erst möglich machen konnten. (Ellen Schöneck)

ViB bei Olympia


ViB bei Olympia


 

was bisher geschah - ein Nachtrag

Stand, 29.01.2018

Liebe Eltern und Interessierte,

ich will es an dieser Stelle nicht versäumen, noch einen Nachtrag zum Ende des vergangenen Monats machen:

Unsere Schüler waren noch sichtlich beschäftigt beim Weihnachtskonzert in der Grundschule "Was soll das bedeuten", das wieder sehr gut besucht war. Kein Wunder, denn fast alle unsere Grundschüler sind irgendwie musikalisch engagiert. Die Flöten der ersten und zweiten Klasse sind doch recht zahlreich, so dass große Hoffnung besteht, dass auch hier wieder eine ganze Menge Schüler für unser – sehr erfolgreiches – Bläserklassenkonzept übrig bleiben. Auch unsere Bläser brachten wieder eine gute Anzahl Stücke auf die Beine. Sehr schwungvoll ein jazziger Titel der Großen. Unser Chor war auch in diesem Jahr große Klasse, mit all den vielen auswendig gelernten Stücken. Und eine Neuheit gab es auch: Der Lehrerchor der Primarstufe war mit „Merry Christmas“ am Start, ad hoc und sensibel begleitet von Steffen Schuhmacher, der es somit Frau Scholz ermöglichte, sich im Chor einzubringen. Unsere KollegInnen aus der Sekundarstufe waren fast traurig, dass man sie nicht gefragt hatte. Die VIB hätte eigentlich einen sehr passablen Chor zu bieten, v.a. weil wir derzeit zusätzlich über zwei wunderbar musikalische FSJ-Kräfte verfügen, die beide gute Stimmen haben. Herr Böhringer hatte sich außerdem mit Trompete und mit Percussion eingebracht und Frau Geck hatte das diesjährige Weihnachtsspiel einstudiert – gelungen. Auch immer wieder schön ist es, dass unsere Besucher gern in gemeinsame Lieder einstimmen. Den Abschluss bildete der Nikolaus – in diesem Jahr ein hoch gewachsener schmaler Kerl mit Sonnenbrille und hautengem Kostüm, der zwar nicht allzu gesprächig war, seine Rolle aber prima erfüllte.

Nachtrag
Nachtrag
Nachtrag
Nachtrag
In der Sekundarstufe fand die Christmas-Disco statt. Schön, dass unsere 5er sich um üppige Deko kümmerten und somit eine weihnachtliche Atmosphäre schufen, die 9er kümmerten sich ums Catering und schön ist auch immer, dass die Disco für manche „Ehemalige“ zu einem Treffpunkt wird.

In beiden Schulstufen gab es am letzten Schultag noch die beiden Gottesdienste, die jeweils für tiefgehende weihnachtliche Stimmung sorgten. OB die Grundschüler in den Klassenzimmern oder die Sekundarstufenschüler bei ihrem zweiten offenen Weihnachtsmarkt feierten… es herrschte gute Stimmung und alle freuten sich auf die wohlverdiente Pause.

Unsere Schülervollversammlung starteten wir am Montag, 15.01.2018 mit einer Sammelaktion:

"Stifte machen Mädchen stark"

Helga Schuhmacher (Rektorin)

Spenden-Aktion "Neue Masche"

Stand,24.11.2017

Mit einer Spenden-Sammelaktion der Organisation "Neue Masche" besserte die Klasse 9 der Verbandsschule im Biet ihre Klassenkasse auf. Vier Wochen lang sammelten die Schülerinnen und Schüler Bestellungen von Eltern, Lehrern und Freunden. Der Bestellkatalog beinhaltet Strümpfe, Mützen, Geschirrtücher, Grußkarten und Schmuck.

Alle Produkte sind absolut schadstofffrei und garantiert ohne Kinderarbeit hergestellt. Alle bestellten Boxen werden von Sozialwerkstätten, wie z.B. der REHA-Verein Freiburg e.V., die Freiburger Hilfsgemeinschaft e.V. (FHG), die Freiburger Werkgemeinschaft und Caritas Werkstatt St. Georg verpackt, in denen Menschen mit psychischen Erkrankungen eine Beschäftigung finden.

Spendenaktion
Und außerdem:

Als Schulleiterin freue ich mich sehr, dass wir es immer wieder schaffen, mit großen und kleinen Aktionen soziale Projekte zu unterstützen. Alleine unsere drei Spendenläufe in den vergangenen Jahren haben zusammen über 42.000 € erbracht! Im Moment planen wir schon wieder eine Sammelaktion mit Plastikdeckeln und rufen Sie jetzt schon auf, ihre Deckel von Plastikflaschen bei uns vorbeizubringen. Keine Angst - Sie bekommen dennoch Ihr Flaschenpfand bei Abgabe zurück.

Radioprojekt der Klasse 9

Stand, 28.09.2017

Die Klasse 9 der Verbandsschule im Biet (ViB) nahm bei einem zweitägigen Radioprojekt in Kooperation mit der Landesvereinigung kulturelle Jugendbildung (Lkj) teil. Herr Ackermann vom Lkj und Frau Endres-Musch, die Klassenlehrerin der Klasse 9, betreuten die Schüler und Schülerinnen bei ihrer Arbeit. Die Jugendlichen schrieben Berichte, suchten selbstständig Themen für ein Interview aus, führten dieses in der Pforzheimer Innenstadt durch, lernten wie man Interviews und Berichte schneidet und zum Abschluss fand ein Besuch bei dem Radiosender big fm in Stuttgart statt.

Die Klasse 9 bekam einen Einblick hinter die Kulissen des Radiosenders. Sie konnten miterleben wie die Redaktion arbeitet, wie man eine Sendung plant, aufnimmt und durften sich selbst als Moderatoren üben und „on air“ gehen. Am Dienstag, den 26.09.2017, wird als krönender Abschluss eines der durchgeführten Interviews gesendet. Die Klasse 9 der ViB hatte zwei großartige Tage und konnte viel Neues mitnehmen.
Radioprojekt
Radioprojekt

Erklärfilm zur Gemeinschaftsschule

Stand, 15.01.2017

Das Kultusministerium erklärt die Gemeinschaftsschule in Baden-Württemberg
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Aufruf

Stand, 09.10.2016

Wir suchen immer Ehrenamtliche, die Lesepaten, Hausaufgabenbegleiter oder Lernbegleiter werden oder ins Nachhilfenetz der Schule aufgenommen werden wollen. Auch Menschen, die mit unseren Nicht-Deutsch-sprechenden Schülern begleitende Lerneinheiten machen, sind gesucht. Kooperationsangebote jeder Art dürfen an uns herangetragen werden, ob für kurzfristige Projekte oder übers ganze Schuljahr. Auch weitere Spender oder Patenschaften für unsere Bläserklasse sind uns willkommen. Ach ja: Spender für Schulobst, das wir gern direkt von Ihren Bäumen ernten, um es dann direkt in die Schulcafeteria zu bringen, könnten wir auch gut gebrauchen. Was Sie auch immer anspricht - Setzen Sie sich einfach kurz mit uns über die Schulemail in Verbindung. Wir melden uns sicher!